Red Hat hat die vierte Version seiner Open-Stack-Plattform veröffentlicht.
Virtualisierung
Der auf gehostete Cloud-Umgebungen spezialisierte Hersteller Parallels wird Sponsor der Open Stack Foundation. Damit, so eine Presseerklärung, werde sich auch die Ausrichtung der Firma stark auf Open Stack fokussieren.
Die erste große Release von Mirage OS gab die Xen Foundation gestern bekannt und veröffentlichte Version 1.0.
Für sichere Betriebssysteme gibt es viele Ansätze, doch häufig krankt es an Details. Der Neuling Qubes OS setzt auf einen Microkernel und durchgängige Virtualisierung. Der erste Eindruck ist positiv.
In der aktuellen Entwicklerversion kann der Virtual Machine Manager (Virt-Manager) endlich seine virtuellen Maschinen einfrieren und als so genannten Snapshot abspeichern. Das klappt auf zwei verschiedene Arten, die aber ihre Vor- und Nachteile haben. Mit der Kommandozeile gelingt das sicherer.
Wer Windows 7 einsetzt und trotzdem ein sehr sicheres System verwenden möchte, kann das Betriebssystem bald virtualisiert in Qubes 2 verwenden, das die Windows-Fenster nahtlos in einen Linux-Desktop integriert.
Neben zahlreichen Bugfixes bringt das Virtualisierungstool Docker in Version 0.7 auch mehrere signifikante Neuerungen mit. Linux-Nutzer dürften sich vor allem über den Support auf sämtlichen Linux-Plattformen freuen.
Vor zehn Jahren, am 21. Oktober 2003, wurde der Xen Hypervisor auf dem 19. "ACM Symposium on Operating Systems Principles" der Öffentlichkeit als Open-Source-Projekt vorgestellt.
Die Open Virtualization Alliance (OVA) wird ein so genanntes Collaborative Project der Linux Foundation.
Nuxis, eine freie Lösung für das Virtualisierungsmanagement, ist in der neuen Major Release 2.0 verfügbar.
Im Zuge der Cloud-Open-Konferenz und mit der Veröffentlichung der Version 0.01 fällt der Startschuss für die Entwicklung eines neuen Cloud-Betriebssystems: OSV.
Wer von Mac OS partout nicht lassen will, virtualisiert am besten sein Lieblings-Linux. Der Marktführer für diesen Anwendungsfall heißt seit Jahren Parallels Desktop, Ende der Woche legt der Hersteller eine funktional verbesserte Version nach.
Wer die grellen Auftritte von Steve Jobs oder Steve Ballmer auf übergroßer Bühne vor einem enthusiasmierten Publikum kennt und schätzt, war gestern auf VMwares zehnter Hausmesse, der VMworld in San Francisco, richtig.
Die beiden Platzhirsche in Sachen Virtualisierung auf Linux sind zweifellos KVM und Xen. Beide Projekte haben eine bewegte Geschichte hinter sich – am Anfang lag Xen vorne, dann holte KVM auf, doch entgegen allen Erwartungen ist auch Xen noch nicht tot. Unter der Libvirt sind nun beide vereint.
Citrix hat Ende Juni die neueste Version seiner Xen-basierten Enterprise-Virtualisierung Xenserver komplett als Open-Source-Software freigegeben. Der Hersteller erhofft sich Input von der Community, mehr Kundschaft für seine Desktop-Virtualisierung und einen besseren Stand auf dem Markt.









