Linuxcon Europe: KVM und Xen unter einem Dach

Die Open Virtualization Alliance (OVA) wird ein so genanntes Collaborative Project der Linux Foundation.

Das hat die Foundation zum Beginn der Konferenzen Linuxcon Europe, Cloud Open Europe und KVM Forum in Edinburgh bekanntgegeben. Unter den Collaborative Projects befanden sich bereits Tizen, Yocto, FOSS Bazaar und das Xen-Projekt.

Die Open Virtualization Alliance (OVA) wurde vor zwei Jahren gegründet, um die Nutzung der Kernel-based Virtual Machine (KVM) zu fördern. Sie zählt 250 Mitglieder, darunter AMD, HP, IBM, Netapp, Suse und Red Hat. Sie tagen diese Woche auf dem KVM Forum, einer der zahlreichen Veranstaltungen, zu denen die Linux Foundation nach Edinburgh eingeladen hat. Mit dem KVM der OVA einerseits und dem Xen-Projekt andererseits bildet das Industriekonsortium erstmals die Dachorganisation zweier direkt konkurrierender Projekte.

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