Mit Mir 1.1.0 hat Ubuntu-Entwickler Alan Griffiths eine neue Version des Displayservers angekündigt, die Nvidias binäre "eglstream"-Treiber unterstützt.
Ubuntu
Die Macher des Ubuntu-Derivats Xubuntu haben angekündigt, zukünftig kein Startmedium mehr mit einer 32-Bit-Fassung ihrer Distribution anzubieten.
In Amazon Linux kann der Online-Konzern den Nutzern dauerhaft eine Java-Version anbieten. Damit das auch für andere Distributionen möglich wird, hat Amazon mit Corretto eine kostenlose, supportete und produktionsreife Multiplattform-Ausgabe von OpenJDK angekündigt.
Samsung arbeitet derzeit an einer Android-App, mit der sich ein kompletter Ubuntu-Desktop auf einem Tablet-PC oder Smartphone starten lässt. Die App befindet sich zwar noch in der Entwicklung, Interessenten können sich aber bereits als Tester registrieren und eine Vorabversion ausprobieren.
Canonical hat den Codenamen der nächsten Ubuntu-Version 19.04 verraten. Zudem gibt es einen vorläufigen Zeitplan. Demnach soll der Disco Dingo am 18. April 2019 erscheinen.
Frisch vom FTP-Server gezogen, erwartet DELUG-Käufer in dieser Ausgabe eine bootbare Version von Ubuntu 18.10 in der Desktop-Variante. Die Rückseite der DVD bringt ein E-Book zur Assembler-Programmierung, Videos von der Konferenz All Systems Go!, vier Ticketsysteme und einiges mehr.
Dpkg gilt als leistungsfähiger Paketmanager, und wer Ubuntu oder Debian nutzt, greift gern auf ihn zurück. Dieser Artikel verrät, wie Admins oder Entwickler effizient passende Debian-Pakete für die Installation von Programmen und Bibliotheken erstellen.
Ubuntu 18.10, alias Cosmic Cuttlefish bringt die Designsprache des gescheiterten Unity 8 zurück auf den Desktop. Das ist eine gute Sache.
Mit Einwilligung der Nutzer veröffentlicht Canonical anonyme Nutzungsdaten zu Ubuntu 18.04 LTS auf einer Webseite. Die zeigt in etwa, auf was für Geräten Ubuntu läuft.
Canonical hat die Final Beta des kommenden Ubuntu 18.10 veröffentlicht. Die Version ist zwar für Tester gedacht, sie gibt aber auch einen guten Ausblick auf die im Oktober erwartete finale Version. Auch die offiziellen Ubuntu-Derivate sind als Beta-Version zu haben.
Ubuntu-Sponsor Canonical veröffentlicht Displayserver Mir 1.0. Der soll nun aber eher im IoT-Bereich zum Einsatz kommen.
Canonical kündigt kommerziellen Support mit Securitypatches für Ubuntu 14.04 LTS über die reguläre Laufzeit hinweg an.
Canonical patcht Ubuntu 18.04 LTS mit einem Kernel-Update und schließt damit zwei Lücken, die im VirtIO-Subsystem und dem ACPI des Kernels stecken.
Die Distribution Nitrux basiert auf Ubuntu, verwendet aber einen modifizierten Plasma-Desktop namens Nomad. Eben jenen aktualisiert die neue Nitrux-Version 1.0.15 zusammen mit zahlreichen Softwarepaketen und dem Linux-Kernel.
Das Notebook XPS 13 bietet Hersteller Dell schon seit längerer Zeit mit vorinstalliertem Ubuntu an. Im Rahmen der derzeit laufenden Internationalen Funkausstellung in Berlin hat das Unternehmen angekündigt, ab sofort Ubuntu 18.04 LTS zu verwenden.



