Die neueste Version von Ubuntu ist fertig. Ubuntu 19.04 Disco Dingo ist keine LTS-Ausgabe und erhält neun Monate Support bis Januar 2020.
Ubuntu
Das Ubuntu-Team hat die erste Beta des kommenden Ubuntu 19.04 mit dem Codenamen Disco Dingo veröffentlicht. Mit dabei sind auch Betas von Kubuntu, Lubuntu, Budgie, Kylin, Mate, Ubuntu Studio und Xubuntu.
Die Entwickler der extrem leichtgewichtigen Distribution Puppy Linux haben die Version 8 veröffentlicht. Sie basiert auf Ubuntu 18.04 "Bionic", bringt zahlreiche Softwarepakete auf den neuesten Stand und bietet einige kleinere Verbesserungen. Unter anderem ist die Anwendung Homebank zurück.
Wie Canonical mitteilt, hat die Distribution Ubuntu 16.04.4 LTS die Common Criteria EAL2-Zertifizierung erhalten. Dieser Standard zeichnet Produkte aus, die einen vorgegebenen Katalog an Sicherheitskriterien einhalten.
Mit Ubuntu 18.04.2 LTS hat Canonical seinem bis ins Jahr 2023 unterstützten Linux ein Point-Update zukommen lassen. Unter anderem ist eine neue Kernel-Version dabei.
Wie Canonical mitteilt, endet die Unterstützung für Ubuntu 14.04 LTS alias Trusty Tahr im April. Canonical startet dann mit der Extended Security Maintenance, die kostenpflichtig ist.
Der Hardwarehersteller Tuxedo Computers hat seinen leistungsstarken Notebooks der XUX-Reihe neue Prozessoren spendiert. Die Geräte richten sich vor allem (aber nicht nur) an Spieler und kommen mit vorinstalliertem Linux.
Hardwarehersteller Dell bietet ab sofort eine überarbeitete Fassung seines Notebooks XPS 13 in der Developer Edition an. Das System mit der Modellnummer 9380 kommt mit vorinstalliertem Ubuntu 18.04 LTS.
Nachdem der britische Hardware-Hersteller Entroware bereits einen All-In-One-PC mit Ubuntu in sein Programm aufgenommen hat, folgt jetzt der leistungsstarke Desktop-PC Hades. In ihm steckt ein Mehrkernprozessor von AMD.
Der britische Hardwarehersteller Entroware bietet ab sofort neben seinen Linux-Notebooks auch einen All-In-One-PC an. Wie bei den Notebooks haben Käufer die Wahl zwischen einem vorinstallierten Ubuntu 18.04 LTS oder Ubuntu Mate 18.04 LTS.
Mit Mir 1.1.0 hat Ubuntu-Entwickler Alan Griffiths eine neue Version des Displayservers angekündigt, die Nvidias binäre "eglstream"-Treiber unterstützt.
Die Macher des Ubuntu-Derivats Xubuntu haben angekündigt, zukünftig kein Startmedium mehr mit einer 32-Bit-Fassung ihrer Distribution anzubieten.
In Amazon Linux kann der Online-Konzern den Nutzern dauerhaft eine Java-Version anbieten. Damit das auch für andere Distributionen möglich wird, hat Amazon mit Corretto eine kostenlose, supportete und produktionsreife Multiplattform-Ausgabe von OpenJDK angekündigt.
Samsung arbeitet derzeit an einer Android-App, mit der sich ein kompletter Ubuntu-Desktop auf einem Tablet-PC oder Smartphone starten lässt. Die App befindet sich zwar noch in der Entwicklung, Interessenten können sich aber bereits als Tester registrieren und eine Vorabversion ausprobieren.
Canonical hat den Codenamen der nächsten Ubuntu-Version 19.04 verraten. Zudem gibt es einen vorläufigen Zeitplan. Demnach soll der Disco Dingo am 18. April 2019 erscheinen.





