Die Macher der Distribution Zorin OS haben ihre „Lite“-Variante für schwachbrüstige und ältere Systeme überarbeitet. Als Desktop-Umgebung kommt Xfce 4.14 zum Einsatz, das die Entwickler insbesondere optisch angepasst haben.
Ubuntu
Canonical und Nividia haben bekannt gegeben, das Ubuntu nun für den Einsatz auf der Nvidia-Plattform DGX-2 AI zertifiziert ist.
Mehr Daten für DELUG-Käufer: Die erste Seite der DVD enthält das brandneue Ubuntu 19.10 in der Desktop-Ausgabe sowie Videos von der Konferenz All Systems Go!. Die andere Seite enthält unter anderem den letzten Teil des exklusiven Dovecot-Trainings.
Canonicals für den Ubuntu-Desktop verantwortlicher Manager Will Cooke verlässt das Unternehmen. Seinen Platz nimmt Martin Wimpress ein.
Der Codename von Ubuntu 19.10, "Eoan Ermine", lässt sich nur schwer übersetzen. Dafür steht fest, welche Features das neue Ubuntu mitbringt. Und welchen Codenamen der LTS-Nachfolger trägt.
Nachdem der Support für Python 2 mit dem kommenden Jahreswechsel endet, haben die Macher der Distributionen Debian und Ubuntu damit begonnen, die entsprechenden Pakete auszusortieren und zu entfernen. Dies betrifft allerdings erst kommende Versionen der Distributionen.
Mit der Veröffentlichung von Ubuntu 18.04.3 ist die jüngste LTS-Version der Linux-Distribution aus dem Hause Canonical in einigen Bereichen aktualisiert worden.
Bereits vor einiger Zeit hat Canonical ZFS on Linux auf Patentprobleme überprüfen lassen und keine gefunden. Nun baut das Ubuntu-Projekt seine Pläne für ZFS on Linux aus.
Das jüngste Release von Virtualbox ist als Mainenance-Release gekennzeichnet. Der Support für UEFI Secure Boot Driver Signing für Ubuntu- und Debian-10-Hosts ist dabei ein überfälliger Bugfix.
Ein Canonical-Mitarbeiter hat mitgeteilt, dass es zum Einbruch in die Github-Instanz des Unternehmens gekommen ist. Der Angreifer nutzte einen kompromittierten Account. Dieser sei inzwischen entfernt worden, teilt Canonical mit.
Das Ubuntu-Release-Team hat bekanntgegeben, dass Ubuntu 18.10 alias Cosmic Cuttlefish noch im Juli nicht mehr weiter mit Updates und Patches versorgt wird.
Nachdem Canonical unlängst verkündet hatte, die Unterstützung für 32-Bit-Systeme mit den kommenden Ubuntu Ausgaben aufzugeben, hatte sich vielerorts Widerstand geregt. Nun lenkt Canonical ein und verspricht ausgewählte 32-Bit-Pakete für Ubuntu 19.10 und 20.04 LTS.
Bereits seit letztem Jahr stellt Canonical keine Installationsmedien mehr für 32-Bit-Systeme bereit. Auf der Mailingliste der Entwickler hat jetzt der Ubuntu-Release-Manager Steve Langasek angekündigt, die i386-Architektur grundsätzlich nicht mehr zu unterstützen.
Grafikkarten-Hersteller Nvidia genießt im Linux-Bereich nicht den besten Ruf. Vielleicht hilft es, dass der Hersteller seine proprietären Treiber künftig auf den ISOs für Ubuntu 19.10 ausliefert.




