Canonical hat der aktuellen Ubuntu-Version mit Long Term Support ein Update spendiert. Unter anderem schließt die Version 18.04.1 einige Sicherheitslöcher. Wie immer gibt es auch aktualisierte Startmedien.
Ubuntu
Dell bietet das Notebook XPS 13 in der Developer-Edition mit vorinstalliertem Ubuntu 18.04 LTS an. Das Angebot ist vorerst nur in den USA bestellbar, soll aber Anfang August auch in Europa zu haben sein.
Die Distribution ExTiX liegt in einer neuen Version vor. Diese basiert auf einer Mischung aus Debian 9 Stretch und Ubuntu 18.04.1 Bionic Beaver. Als Desktop-Umgebung kommt LXQt 0.12.0 zum Einsatz.
Die Ubuntu-Entwickler haben nach längerer Vorbereitungszeit ihre Pläne für ein neues Standardtheme für das kommende Ubuntu 18.10 veröffentlicht. Das bislang als Community-Theme geführte Erscheinungsbild heißt nun Yaru.
Die Ubuntu-Entwickler bieten neuerdings ein etwa 30 MByte großes Minimal Ubuntu für die Versionen 16.04 und 18.04 LTS an, das als Basis für Container-Images und Cloudanwendungen dienen soll.
Ubuntu 17.10 alias Artful Aardvark erreicht am 19 Juli den so genannten End-of-Life-Status. Ab diesem Zeitpunkt gibt es unter anderem keine Sicherheitsupdates mehr.
Die Distribution PinguyOS basiert auf Ubuntu und richtet sich mit ihrer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche vor allem an Linux-Einsteiger und Umsteiger. Jetzt haben die Entwickler die neue Version 18.04 veröffentlicht.
Canonical sammelt, das Einverständnis der Nutzer vorausgesetzt, über das in Ubuntu 18.04 LTS integrierte Report Tool einige Daten zur eingesetzten Hardware und sonstigen Einstellungen. Jetzt sind erste Ergebnisse dazu veröffentlicht worden.
Unter der Bezeichnung NUC vertreibt Intel mehrere Mini-Rechner. Einige ausgewählte Geräte hat jetzt Canonical für den Einsatz mit Ubuntu zertifiziert. Allerdings gibt es dabei einige Einschränkungen.
Die Macher der auf Ubuntu basierenden Distribution Linux Lite haben die Version 4.0 freigegeben. Mit ihr startet gleichzeitig unter dem Codenamen Diamond die Versionsreihe 4.x, die einige Neuerungen aufweist. Größte sichtbare Änderungen sind ein neues Theme und neue Symbole.
Beim Openstack Summit in Vancouver hat sich Canonical-Chef Mark Shuttleworth gegenüber den anderen Anbietern mit Preisvergleichen in den Vordergrund getrippelt.
Die auf Ubuntu basierende Distribution Ubuntu Studio richtet sich primär an Mediengestalter. Jetzt haben die Entwickler ihre Pläne für die kommende Version 18.01 veröffentlicht. Demnach sollen Anwender zukünftig auch KDE Plasma nutzen können, die 32-Bit-Fassung stellen die Entwickler hingegen ein.
Mark Shuttleworth hat den Codenamen für Ubuntu 18.10 bekannt gegeben. Darüber hinaus stellen Ubuntu Mate und Ubuntu Budgie mit der nächsten Version keine 32-Bit-ISO-Images mehr bereit. Schließlich stößt Mark Shuttleworth eine Diskussion über einen neuen Installationsassistenten an.
Der Befehl "gksu", mit dem Desktop-Nutzer in Ubuntu und Debian Rootrechte erlangen, wird in Ubuntu 18.04 LTS nicht mehr funktionieren. Auch Debian Stable und Testing verzichten darauf.
Canonical stattet Ubuntu 18.04 LTS alias Bionic Beaver mit neuen Optionen beim ersten Anmelden aus.



