Sie laufen auf Red Hats Enterprise-Linux, kosten Geld und jonglieren mit E-Mails: Drei kommerzielle Mailserver wollen mit inneren Werten überzeugen. Wie gut ihnen das gelingt, zeigt dieser Test.
Security
Von Betriebssystemen, Firewalls und Intrusion-Detection-Mechanismen prasseln riesige Mengen sicherheitsrelevanter Logeinträge auf den Admin ein. Das kommerzielle Neusecure unterstützt ihn dabei, aus dieser Flut wichtige Spuren herauszufischen und damit auch gut getarnte Angriffe aufzudecken.
Ob sein Programm funktioniert oder nicht, klärt jeder Entwickler durch mehr oder minder raffinierte Tests. Bei der Benutzbarkeit verzichten viele auf diesen Schritt. Dabei ist das Testen der Usability nicht schwer und bei Sicherheitssoftware sogar besonders wichtig.
Mit Security Enhanced Linux kennt der Linux-Kernel ein MAC-System zur Zugriffskontrolle. Die überarbeitete Version in Fedora Core 5 soll den Einsatz und die Administration vereinfachen und neue Zugriffskontrollmodelle bereitstellen.
Security Enhanced Linux oder App Armor: Welche Rüstung besser auf den eigenen Bedarf passt und wie gut sie feindliche Attacken abwehrt, darüber lässt sich trefflich streiten. Genau dazu hat das Linux-Magazin zwei prominente Verfechter aufgefordert.
Einmal-Passwörter aus Hardware-Tokens sind Wegwerfware der sicheren Art. Der passende Crypto-Server 6.3 mit seiner Zwei-Faktor-Authentifizierung ist dagegen für den Dauergebrauch gedacht.
Gelingt es einem Angreifer, fremde Systeme zu infizieren, erbt er alle Rechte seiner Opfer. App Armor schützt vor den Folgen, indem es die Rechte potenzieller Opfer auf ein Minimum begrenzt. Selbst bei einem Webserver mit PHP-Applikationen trennt App Armor scharf zwischen den Sitzungen.
Sie gelten als höchste Hackertechnik, dennoch sind Rootkits einfach und schnell zu implementieren. Moderne Vertreter unterwandern das angegriffene System auf Kernel-Ebene und entziehen sich den meisten Suchaktionen der Admins. Ein praktisches Beispiel zeigt, wie viel Kontrolle das Kit erlangt.
Endlich ist Schluss mit Corba! Gnome verabschiedet sich von dem Standardisierungsmonster und setzt auf das Prozess-Messaging-System D-Bus. Auch Kollege KDE ist dabei, umzustellen.
Sendmail gilt zu Unrecht als nicht beherrschbares Ungetüm - dieser Workshop beweist es. Etwas strukturierte Arbeitsweise vorausgesetzt können Sie mit dem Oldie unter den MTAs flexible und wirksame Antispam- und Antivirenlösungen aufbauen.
Fehler in PHP-Applikationen öffnen eine Angriffsfläche für den gesamten Webserver: Neben Datenklau und Datenmanipulation droht sogar die Ausführung von Shellkommandos. Das Linux-Magazin stellt zwei Bücher vor, die sich mit PHP-Sicherheit beschäftigen.
Software soll sich am User orientieren und nicht umgekehrt - diese simple Weisheit gilt bei Sicherheitsprogrammen besonders. Nur wenn die Applikation sich jederzeit verhält wie erwartet, eine verständliche Sprache spricht und optische Hilfen gibt, schützt sie den Anwender ausreichend.
Nur weil sich ein Programm besonders paranoid verhält, ist es noch lange nicht sicher: Das recht bekannte Perl-Programm Ridentd verschleiert zwar aufwändig die Identität eines Users, leidet aber an Sicherheitslücken. Welche das sind und was Programmierer dagegen unternehmen, zeigt dieser Artikel.
Das Thema Trusted Computing für Linux ist ein heißes Eisen, kein Artikel wird es abkühlen können. Wohl aber vermag er Leser in die Lage zu versetzen, sich selber ein Bild über die Chancen und Risiken der Fritz-Chip-Technik zu machen.
Trails mischt eine abgestimmte Sammlung bewährter J2EE-Frameworks mit Ideen von Ruby on Rails und minimiert so die manuelle Programmierarbeit. Diese Kombination bringt Java-basierte Webapplikationen leicht und schnell auf die richtige Schiene.














