Ende Oktober erschien Version 6 von Red Hats Community-Distribution Fedora Core. Neben den üblichen Updates von Desktop und Kernel bringt sie Highlights wie die Optimierung von dynamische Bibliotheken und einen Manager für die Virtualisierungslösung Xen.
Security
Frei und aktuell: Open Suse. Oder kostenpflichtig und über zwei Jahre nicht aktualisiert: Suse Linux Enterprise Server. Firmenkunden entscheiden sich dennoch oft für die Enterprise-Distribution. Dieser Artikel nimmt die Gründe für diese Entscheidung unter die Lupe.
Die Mixtur aus Kommerz und Community gilt im Open-Source-Bereich als polarisierendes Thema. Grund genug, um bei den Linux New Media Awards erstmals einen Preis für die verträglichste Kombination aus kommerziellem Unternehmen und Community auszuloben.
In vielen aktuellen Rechnern steckt ein Chip, den zwar niemand nutzt, um dessen Sinn sich aber Mythen ranken. Dabei könnte sich das Trusted Platform Module durchaus für sinnvolle Aufgaben eignen, wie erste Beispielanwendungen zeigen. Deren Reifegrad lässt aber Wünsche offen.
Ist der Mailserver zu langsam, meutern die User. Wer den Server sinnvoll optimieren will, braucht verlässliche Messwerte über die Geschwindigkeit des MTA. Beim Erzeugen der nötigen Last und beim Sammeln der Resultate hilft ihm das Benchmark-Programm Postal.
Hochwertige Zufallszahlen sind schwieriger zu erzeugen, als man denkt. Dieser Artikel verrät, wie Linux virtuell würfelt und damit eine hohe Qualität der generierten Zahlenfolgen sicherstellt. Einige Bereiche lassen aber noch Raum für Verbesserungen.
Dual-Boot- oder virtualisierte Linux-Windows-Systeme liefern Admins einigen Anlass, auf ein NTFS-Volume zugreifen zu wollen. Ein anderer Grund kann viel prekärer sein: Der Datenträger eines per Angriff oder Virus kompromittierten Windows-Systems ist mit forensischen Methoden zu untersuchen.
Crypto-Dateisystem halten vertrauliche Daten geheim, selbst wenn jemand das Notebook inklusive Festplatte klaut. Jenseits dieses sinnvollen Einsatzbereichs versprechen aber manche Entwickler und Kryptologen geradezu abenteuerliche Schutzeigenschaften.
Webproxys mit Caching-Funktion prahlen mit ihrer Gedächtnisleistung: Statt bei wiederholten Anfragen beim Originalserver zu spicken, liefern sie den Inhalt Zeit und Geld sparend selber aus. Die cleversten Vertreter der Gattung entfernen nebenbei gefährliche Inhalte und arbeiten als unauffällige...
Mit jedem Windows-Client im Netzwerk steigt das Risiko für Vireninfektionen, auch auf Fileservern. Obwohl ein Samba-Server selbst kaum gefährdet ist - oder vielleicht gerade deshalb -, ist er der ideale Ort für einen Scan auf Malware, am besten sofort beim Erzeugen einer jeden Datei.
Besitzer von Fernlenkautos und jene von entfernten Rechnern eint das gleiche Problem: Gerät das Spielzeug außer Sichtweite, ist Blindflug angesagt. Innovative Bastler bauen daher eine Kamera ins Auto und eine Eric-Express-Karte in den Server.
Ob für Flugpläne, Wetterprognosen oder einfache Briefe: Drucker sind kurioserweise an Flughäfen zahlreicher als Flugzeuge. Diesmal jetteten die Tester des Linux-Magazins zum Flughafen München, um bei 13 Geräten zu untersuchen, ob sie auf der Langstrecke mithalten können.
Auf einem Notebook das Homeverzeichnis verschlüsseln ist nur die halbe Miete: Auch aus Log- und Konfigurationsdateien ziehen Diebe und unehrliche Finder Rückschlüsse. Schützen Sie mit DM-Crypt und LUKS die gesamte Festplatte vor fremden Blicken - das kann aber keine Distribution out of the Box.
Ob die aktuellen Crypto-Dateisysteme unter Linux wirksam schützen, hängt von den kryptographischen Qualitäten ab und davon, ob ihre Bedienung den Admins und Anwendern schmeckt. Oftmals sorgen Programmierfehler sogar für zusätzliche Sicherheitslöcher. Dieser Test deckt Schwächen auf.
Monatlich berichtet das Linux-Magazin in den "InSecurity News" über Sicherheitslücken. Was hinter den misslichen Meldungen steckt, beleuchtet dieser Artikel am Beispiel dreier Probleme im X11-Server von X.org.














