Effiziente Netzwerke betreiben ist die Domäne von Linux schlechthin - da macht ihm kein anderes System etwas vor. Offen und pragmatisch, effizient und anpassbar sind seine Tools und Protokolle. Dieser Schwerpunkt widmet sich dem Klassiker und nimmt Neues und Nützliches unter die Lupe.
Recht
In den letzten Jahren hat der Gesetzgeber zahlreiche Vorschriften zur digitalen Archivierung erlassen, seit 2009 drohen gar Strafen im sechsstelligen Bereich. Doch über die Details der Umsetzung schweigt sich der Staat aus - der IT-Verantwortliche bleibt ratlos zurück.
E-Mail-Archivierung ist mehr als ein Backup der Mailverzeichnisse: Es geht auch um die Klassifizierung der Mails und Arbeitserleichterungen für Anwender, die in übervollen Mail-Ordnern die Übersicht verlieren.
Ruf mal wieder an - zahlreiche VoIP-Clients laden zum Telefonieren und Chatten unter Linux ein. Nach einem ausführlichen Test der aktuellen Softphones ist die Bilanz jedoch ernüchternd: Nur ein Programm überzeugte und ermöglichte die Kommunikation über NAT-Grenzen hinweg .
Gute Passwörter sind schwer zu merken und aufwändig einzutippen. Das nimmt der USB-Stick Open Kubus bastelfreudigen Anwendern ab und implementiert zudem Einmalpasswörter.
Kann eine integrierte Entwicklungsumgebung für Ruby on Rails dem schlanken Standardwerkzeug Textmate das Wasser reichen? Yes, she can: Die initiale Version 1.0 von Rubymine vereinfacht die Entwicklung von Rails-Anwendungen, indem sie ohne Überfrachtung nützliche Tools integriert.
Wem das ganze Thema E-Mail-Archivierung über den Kopf wächst, der ruft nach Hilfe - oft in Form externer Berater. Das Linux-Magazin fragt IT-Strategen nach ihren Tipps, einer empfiehlt gar Subversives .
Wohl kaum ein Unternehmer hat gern Steuerprüfer im Haus. Das liegt auch an den verwirrenden Archivierungsvorschriften für elektronische Dokumente und E-Mails, die der Gesetzgeber über die Steuerpflichtigen ausgegossen hat. Das Linux-Magazin versucht zu klären, was "revisionssicher" bedeutet .
Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags .
Das Chemical Development Kit bereichert die Chemoinformatik um eine solide Bibliothek und hilft dabei, herkömmliche Anwendungen für den Einsatz in der Naturwissenschaft fit zu machen. Die Ergebnisse kommen beispielsweise der Forschung an Medikamenten gegen Malaria zugute.
Keine andere Wissenschaftsdisziplin besitzt für Laien ein solches Glänzende-Augen-Potenzial wie die Luft- und Raumfahrt. Zwei DLR-Angehörige berichten über Strömungssimulationen und Satellitensoftware. In einem Kasten beschreibt ein anderer Autor, wie die ESA dem Big Bang nachspürt.
In Sachen PDF-Bearbeitung gilt Adobe Acrobat als das Maß aller Dinge - das Programm gibt es aber, anders als den Adobe Reader, nur für Windows und Mac OS X. Zahlreiche leistungsfähige Werkzeuge bieten sich unter Linux als Alternativen an, um PDF-Dateien zu modifizieren.
Konfigurationstools für Nagios gibt es viele. Der Neueinsteiger Nconf hebt sich positiv von der Masse ab: Dem Admin großer Installationen verschafft er echte Verschnaufpausen.
Die Wissenschaft forscht, entdeckt, erfindet, verfasst und entwickelt. Da bleibt für juristische Fragen kaum Zeit. Doch: Wie steht es mit dem Rechtsschutz für diese Arbeit? Ein Überblick.
Gegenwärtig entsteht der neue C++-Standard. Die GCC-Versionen 4.3 und 4.4 implementieren bereits einige Features davon. Sie lassen sich über die Option »-std=c++0x« aktivieren und sind vielfach schon so ausgereift, dass jedermann sie ohne Bedenken einsetzen kann .














