Später als erwartet hat Linus Torvalds am Sonntag die Linux-Version 4.14 LTS offiziell veröffentlicht. An prominenter Stelle erwähnte er dabei den 0-Day Robot, der Teil eines neuen Testinfrastruktur ist.
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Niemand kennt die kleinsten Details von 80 Prozent aller in PCs verbauten Prozessoren so gut wie Intel. Das legt den Verdacht nahe, dass die proprietäre Compilersuite des CPU-Herstellers das letzte Quäntchen Performance aus den Chips kitzeln kann. Das Linux-Magazin hat nachgemessen.
Vielbeschäftigte führen oft einen übervollen Termin- und Aufgabenkalender. Damit nichts aus dem Blickfeld gerät, gibt es unter Linux To-do-Manager, die das Durcheinander in geregelte Bahnen lenken.
Wer Virtualisierung auf Linux betreibt, greift heute meist zu KVM, das seinen älteren Rivalen Xen weitgehend verdrängt hat. Zu Unrecht, denn Xen und KVM gehen Kopf an Kopf durchs Ziel.
Die Entwickler der Distribution AntiX haben die neue Version 17 mit dem Codenamen Heather Heyer veröffentlicht. Sie basiert auf Debian 9.2 (Stretch), nutzt aber als Init-System weiterhin das alte System-V-Init anstelle von Systemd.
Die Linux Foundation hat beim Open Sorce Summit in Prag den Linux Kernel Development Report 2017 angekündigt. Der grob im Jahresrhythmus veröffentlichte Report beleuchtet die Entwicklungsprozesse, die Beteiligten und die Arbeit am laut Stiftung „größten Gemeinschaftsprojekt in der...
Die Linux Mint 18.3 wird die letzte Version mit einer KDE-Edition sein. Im Gegenzug unterstützt die Distribution zukünftig Flatpak-Pakete. Auch eine Linux Mint Debian Edition 3 ist geplant – allerdings erst 2018.
Samsung hat mit der App Linux on Galaxy seine Pläne für das so genannte DeX-Ökosystem erweitert. Mit der App sollen sich mehrere Betriebssysteme auf dem Galaxy 8 starten lassen.
Die Distribution NixOS verwendet den hauseigenen Paketmanager Nix. Die neue Version 17.09 aktualisiert in erster Linie die mitgelieferte Software, bringt aber unter der Haube ein paar Änderungen mit, die vor allem Administratoren betreffen.
In seiner Keynote zur Linaro Connect hat Google-Mitarbeiter Illyan Malchev angekündigt, dass die Long-Term Support (LTS)-Versionen des Linux-Kernels mit Version 4.4 sechs Jahre Support erhalten, statt bislang zwei Jahre.
Linux 4.14 unterstützt dank der Five Level Table Pages das Adressieren absurd hoher Mengen an virtuellem und physischem Speicher. Der Kernel verbessert zudem das Schlafverhalten mit Suspend-to-Idle-Support und führt mit Zstandard ein neues Kompressionsverfahren ein.
Secure Boot erwartet einen digital unterschriebenen Kernel. Eigene Module und Treiber von Drittanbietern lassen sich allerdings nur mit Nachhilfe laden. Außerdem hat Microsoft die Finger im Spiel.
Das einst geschmähte Trusted Platform Module könnte künftig zu einem sicheren Anker für die Chain of Trust auf Rechnern werden. Warum das so ist, wie es aktuell um TPM unter Linux steht und wohin die Reise gehen könnte, erklärt Security-Experte Matthew Garrett in diesem Artikel.
Eine umfassende Firewall mit Netfilter und IPtables einzurichten ist kompliziert. Grafische Oberflächen wollen diese anspruchsvolle Aufgabe erleichtern, das Linux-Magazin besichtigt die Sperranlagen.
Wer auch auf der Windows-Plattform nicht auf die wichtigsten Vorteile von Linux verzichten möchte, dem bietet neuerdings das Windows-Subsystem für Linux eine weitere Arbeitsmöglichkeit. Der Artikel taucht in die Linux-Unterwelt hinab und erklärt, wie sich das Subsystem optimieren lässt.








