Wer mit Pixars Renderman aus 3D-Szenen hochklassige Bilder rechnen will, muss ganz schön tief in die Tasche greifen. Dabei genügen schon freie Implementierungen, um mit dem offenen Standard in die 3D-Welt einzusteigen. Auch sie liefern immer bessere Resultate.
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Programmierbare Grafikchips sind nichts Neues, doch inzwischen berechnen sie mit Shadern auch Lichteffekte. Mit der OpenGL Shading Language erledigt das nach Cg und HLSL nun auch eine freie Hochsprache.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software. Diese Ausgabe blickt mit Stellarium und Celestia in die Sterne, klebt Panoramen mit Hugin und berichtet über Patentprobleme und IPRED II.
Microsofts Dotnet-Plattform steht Linux-Programmierern über die Projekte Mono und DotGNU zur Verfügung. Der Artikel untersucht, wie weit sich die alternativen Implementierungen für Projekte in der Praxis eignen. Im Mittelpunkt steht die Programmierung grafischer Benutzeroberflächen.
Sobald eine Anwendung parallele Prozesse oder Threads einsetzt, ist deren Synchronisation unerlässlich. Der Kernel 2.6 stellt neben den etablierten Spinlocks und Sys-V-Semaphoren mit den Fast Userspace Mutexes einen neuen, oftmals besonders effizienten Ansatz bereit.
So außerordentlich praktisch sich der Logical Volume Manager auf einem Fileserver auch macht, bringt sein Einsatz für den Admin doch einige Schwierigkeiten mit sich. Sie reichen von Performanceproblemen über Platzverschwendung bis zum spontanen Datenverlust.
Beim Backup ist das Ob keine Frage, das Wie aber schon. Wo Skripte nicht mehr weiterhelfen, wird die freie Backupsoftware Bacula auch professionellen Ansprüchen gerecht.
Während sich der Admin in reinen Linux-Netzen mit SSH und X11-Forwarding manchen Weg sparen kann, läuft er beim Windows-Linux-Mischbetrieb sehr oft durchs Haus. Jetzt gibt's den Windows-Fernsteuer-Klassiker PC Anywhere auch für Linux.
Wer heterogenen IT-Massenbetrieb administriert, will auch bei der Benutzerverwaltung unnötige Doppelarbeit vermeiden: Liegen die Daten schon im Active Directory eines Windows-2003-Servers, dann soll sich Linux daraus bedienen. Mit einigen Kniffen gelingt das auch.
Fast jedes Skript oder Programm öffnet und bearbeitet Dateien. Dieser Workshop zeigt, wo die Gefahren lauern, und erklärt Admins und Entwicklern, wie sie Fehler schon an der Wurzel neutralisieren.
Digitale Bildeffekte erfordern meist komplizierte Mathematik. Wirkungsvolle Manipulationen sind jedoch auch mit einfachen Verfahren möglich. Dieser Artikel stellt die Algorithmen vor und implementiert zugleich ein Bildbearbeitungsprogramm mit Qt-Oberfläche.
Geschickte Konfiguration und Geschwindigkeits-optimierte SQL-Selects verbessern die Performance einer Datenbankanwendung ganz ohne zusätzliche teure Hardware merklich - demonstriert am Beispiel von Oracle-Datenbanken unter Linux.
Datenbanken sprechen die gemeinsame Muttersprache SQL - aber in vielen herstellerspezifischen Dialekten. Ein neuer Konverter verspricht zwischen dreizehn Mundarten zu dolmetschen.
Zentralisierte Backup-Lösungen sparen Zeit, Platz und Geld. Auch Datenbanken lassen sich auf diese Weise sichern, brauchen aber die Unterstützung spezieller Software. Ein Vergleich am Beispiel von Oracle.
Ob für Applikations- oder Treiberprogrammierer: Der asynchrone Zugriffsmodus im Kernel 2.6 verspricht Geschwindigkeitsvorteile bei der Ein- und Ausgabe. Dieser Artikel zeigt, wie Entwickler von Async-I/O profitieren, und untersucht, ob die Implementation die Versprechungen erfüllt.














