Die C++-Standardlibrary deckt viele Anwendungsbereiche nicht ab, sodass Programmieraufgaben viele Zusatzbibliotheken erfordern. Die beiden Bibliotheken Boost und More helfen dem Entwickler, denn ihr Funktionsumfang ist riesig. Dateiverarbeitung ist für beide eine Spezialdisziplin.
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Der Standard für Threads unter Linux ist heute die Native Posix Threads Library (NPTL). Die Bibliothek überzeugt durch große Kompatibilität zum Standard und hohe Performance. Dieser Artikel untersucht die neue Threading-Engine und zeigt, wie Benutzeranwendungen davon profitieren.
Das Mono-Projekt ist die freie Antwort auf Microsofts .NET-Plattform. Dieser Artikel stellt grundlegende Klassen und Methoden der Framework Class Library vor und demonstriert, wie man mit C# bequem Dateien, Zeichenketten und Collections verarbeitet.
Novell macht weiter ernst mit Linux und bringt eine eigene Desktop-Distribution für Unternehmen heraus. Sie basiert auf dem Suse Linux Enterprise Server 9, enthält aber auch Neuerungen.
In der Tcllib sammeln Entwickler praktische Werkzeuge, die typische Programmieraufgaben lösen oder ganze Netzwerkprotokolle implementieren. Da sie sich auf eine reine Tcl-Erweiterung ohne kompilierten Code beschränkt, ist die Bibliothek sofort einsatzbereit. Dieser Streifzug stellt einige Teile vor.
Zum dritten Mal fand in Berlin die Konferenz Wizards of OS statt. Auf dem Treffen diskutierten Programmierer, Künstler und Politaktivisten die Zukunft freier Software und der Gesellschaft.
Systemaufrufe bilden die Schnittstelle zwischen Userspace und Kernel. Dieser Artikel zeigt, wie sie funktionieren und wie man sogar eigene Systemcalls implementiert.
Etwas Detailwissen darüber, wie Prozesse Speicher anfordern, hilft beim Debugging unwilliger oder übermäßig RAM-hungriger Prozesse. Obgleich es mehrere Formen zu unterscheiden gilt - alle Informationen spiegelt der Kernel augenblicklich ins Proc-Filesystem ein.
Jede neue GCC-Version verspricht schnelleren und besseren Code zu generieren. Mit der Ende April veröffentlichten Version 3.4.0 soll die Compiler-Suite auch das Kompilieren schneller erledigen. Das Linux-Magazin hat nachgemessen und mit Intels ICC verglichen.
Das globale Dorf ist seit dem 1. März ein Stück weltoffener geworden: In Domainnamen sind jetzt deutsche Umlaute sowie asiatische und arabische Schriftzeichen erlaubt. Damit eröffnen sich für Entwickler und Benutzer neue Möglichkeiten, es ergeben sich aber auch neue Probleme.
Flash führt unter Linux ein Schattendasein, grafische Entwicklungsumgebungen gibt es nicht. Die Ming-Bibliothek hilft jedoch dabei, eigene Flash-Filme zu programmieren. Wie es mit PHP geht, zeigt der Artikel.
Tcl-Erweiterungen in C oder C++ sind leichter zu entwickeln, als viele Programmierer denken. Mit wenigen Zeilen C-Code sind zeitkritische Funktionen oder Hardware-nahe Routinen implementiert. Tcl-Skripte nutzen diese Ergänzungen ebenso bequem wie vorhandene Routinen oder eigene Prozeduren.
Ständig reinrieselnde Messdaten müssen die Festplatte nicht vollstopfen. Bei älteren Werten genügt ein Überblick, während fürs aktuelle Geschehen alle Details wichtig sind. Eine Round-Robin-Datenbank wie RRDtool vergisst unwichtige Werte, das System bleibt bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag wartungsarm.
Sichere Authentifizierung verlangt nach starker Kryptographie. Wer auf Passwörter verzichten und sie durch lange Schlüssel ersetzen will, braucht Hilfe beim Rechnen - am besten von einer Chipkarte. Dieser Artikel erklärt die Grundlagen der Challenge-Response-Protokolle und der Smartcard-APIs.
Pluggable Authentication Modules geben dem Administrator die Freiheit, in jedem PAM-tauglichen Programm beliebige Authentifizierungsverfahren einzusetzen und netzwerkweit einheitliche Benutzerkennungen zu verwenden. Auch die User freut's, sie müssen sich nur noch einen Account merken.














