Sie laufen auf Red Hats Enterprise-Linux, kosten Geld und jonglieren mit E-Mails: Drei kommerzielle Mailserver wollen mit inneren Werten überzeugen. Wie gut ihnen das gelingt, zeigt dieser Test.
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Das Linux-Magazin stellt zwei englischsprachige Bücher über unterschiedliche Aspekte der Software-Entwicklung vor: "Perl Hacks" erforscht obskure Winkel der vielseitigen Skriptsprache, "Designing Interfaces" widmet sich ganz der Gestaltung von Benutzeroberflächen.
Eingefleischte Linuxianer setzen noch auf die guten alten Editoren aus der Unix-Urzeit. Entwickler anderer Plattformen wie Mac und Windows sind grafische Entwicklungsumgebungen längst gewohnt. Dieser Artikel verrät, was die gängigen Linux-IDEs taugen.
Wo jedes Byte zählt, speckt Dietlibc das System ab: Die überschaubare C-Bibliothek ersetzt die Standard-Glibc und macht C-Programme fit für den Einsatz auf Embedded-Systemen mit minimalen Ressourcen.
Ob Bildschirmschoner, CAD-System oder Flugsimulator - Programme mit dreidimensionalen Effekten sind auf den meisten Computern zu finden, aber schwer zu schreiben. Ein neues Projekt macht Letzteres leichter und öffnet Skript-Programmierern den Vorhang für 3D-Effekte in ihrer Software.
Linux statt Windows einzusetzen spart Geld und bringt praktische Vorteile. Dennoch wehrt sich oft ausgerechnet die Fachseite gegen eine Umstellung: Aus Angst vor dem Unbekannten bleibt sie lieber beim Gewohnten. Dagegen hilft professionelles Veränderungsmanagement.
Das Thema Trusted Computing für Linux ist ein heißes Eisen, kein Artikel wird es abkühlen können. Wohl aber vermag er Leser in die Lage zu versetzen, sich selber ein Bild über die Chancen und Risiken der Fritz-Chip-Technik zu machen.
Die kommende Release 11 von Solaris kann mit Zones eine Linux-Serverumgebung emulieren. In dem freien Entwicklungszweig Open Solaris lässt sich die neue Technologie bereits ausprobieren. Dieser Workshop liefert einen Überblick und gibt Ihnen Tipps zur Installation.
Mit seiner über 20-jährigen Geschichte gehört Objective-C zwar zu den alten Hasen im Programmiergeschäft. Doch im Gespann mit Gnustep schafft es noch immer neue GUI-Anwendungen.
Netze, die sich von allein konfigurieren und in denen jedes Programm auf magische Weise erfährt, wo sich welcher Drucker versteckt, wie der Fileserver heißt und über welche Adresse der Router seine Weboberfläche anbietet: Dieses Versprechen löst Zeroconf ein, dank Avahi auch unter Linux.
Wer seine Geschenke letztes Jahr zu klein fand, der schnürt sich einfach sein eigenes Paket nach dem Debian-Standard. Mit wachsender Anzahl Debian-basierter Distributionen steigt auch die Bedeutung des als besonders komfortabel geltenden Formats.
Softwarepakete einfach nur zu installieren und zu entfernen - das ist keine große Kunst. Aus den gängigen Paketsystemen ist jedoch viel mehr herauszuholen. Der Artikel gibt dazu praktische Tipps und stellt nützliche Tools vor.
Ob Text, Grafik oder Datei - Programmausgaben sind so vielfältig wie ihre Empfänger. Dabei überraschen sie die Abnehmer immer mal wieder mit unerwarteten Inhalten, die wiederum unerwünschtes Verhalten provozieren. Admins und Entwickler tun gut daran, das weitere Schicksal ihrer Ausgaben zu bedenken.
Die Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software. Diese Ausgabe stellt ein neues Projekt zum Konvertieren von Vektorgrafikformaten vor und berichtet über die Probleme freier Software in Entwicklungsländern.














