Ein Kommentar von Michal Kohútek Ende April 2026 hat Jon Seager, Canonicals VP of Engineering, die Pläne für die kommenden Ubuntu-Releases vorgestellt, darunter auch zusätzliche KI-Funktionen und entsprechende Schnittstellen . Verständlicherweise fielen die Reaktionen der Community wie üblich...
Künstliche Intelligenz
Derzeit verwenden nur noch 2,29 Prozent aller BrowserNutzer Firefox. Ihr Feedback ist eindeutig: Sie wünschen sich einen Browser, der einfach nur ein Browser ist. Also bringt Firefox 148 den viel beworbenen AI Kill Switch. Ein Wireshark-Test zeigt: Der Name ist Programm, allerdings anders, als...
Open-Source-Entwickler sind durch KI-Meldungen massiv überlastet. Die Linux Foundation und Tech-Unternehmen kündigen nun Hilfe an.
Das Bluefin-Projekt entwickelt eine auf Images basierende Distribution, die zwei interessante neue Editionen erhalten hat: Die erste bietet einen Long Term Support, die zweite enthält alles Notwendige für den Betrieb von KI-Modellen.
Erst Ende letzten Jahres erschienen, jetzt schon wieder Geschichte: Mozilla stampft seine Firefox-Erweiterung Orbit ein. Bis zum 26. Juni kann man mit ihr noch KI-Anfragen stellen, spätestens dann muss man auf die eingebauten Funktionen des Browsers zurückgreifen.
Das erste Buch untersucht, welche Nutzversprechen KI tatsächlich hält. Das zweite erläutert, wie man mit besseren Anfragen zu passenderen Ergebnissen gelangt.
Die Entwickler des Mal- und Zeichenprogramms Krita haben die erste Version eines neuen Plugins veröffentlicht, das aus einem Entwurf eine erste Tuschezeichnung erstellt. Das Plugin nutzt dabei eine KI, die in Zusammenarbeit mit Intel entstand.
Dieser Artikel beleuchtet die Vorzüge und Nachteile von Open-Source-Lösungen in der KI, gibt einen Überblick zu Bezugsquellen und Lizenzen, diskutiert Herausforderungen beim Training und Einsatz von Modellen und bietet praktische Empfehlungen für generative und andere KI-Modelle.
Künstliche Intelligenz gewinnt am Arbeitsplatz zunehmend an Bedeutung. Immer mehr LLMs lassen sich auch auf Rechnern ohne Cloud-Anbindung nutzen, sodass dabei der Datenschutz nicht auf der Strecke bleibt.
Generative Künstliche Intelligenz unterstützt laut einer Umfrage des Capgemini Research Institute Software-Entwickler in zwei Jahren bei voraussichtlich mehr als 25 Prozent ihrer Arbeit in den Bereichen Software-Design, -Entwicklung und –Testen.
In der digitalen Welt klaffen große Lücken beim Verbraucherschutz. Das zeigt der Verbraucherreport 2024 des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Knapp die Hälfte der befragten Menschen (49 Prozent) fühlt sich im Bereich Digitales und Internet nicht ausreichend geschützt.
Meta, das Unternehmen hinter Facebook und Instagram, will nach Auffassung der Datenschutzorganisation Noyb persönliche Posts, private Bilder oder Daten aus dem Online-Tracking für eine nicht näher definierte „KI-Technologie“ verwenden. Noyb hat dagegen Beschwerde in elf europäischen Ländern...
Die Software Llamafile erleichtert die Ausführung von quelloffenen Large-Language-Modellen (LLM), wie man sie etwa von ChatGPT kennt. Die neue Version 0.8.2 beseitigt einen Fehler und arbeitet flotter.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seine Publikation zu Chancen und Risiken großer KI-Sprachmodelle in deutscher und englischer Sprache aktualisiert.
Chatbots haben einen regelrechten Hype um Anwendungen der künstlichen Intelligenz entfacht. Mit ShellGPT lässt sich KI nun flexibel am Prompt nutzen.







