Eigentlich wollte Linux-Kernel-Chef Torvalds, dass alle Warnungen des Compilers als Fehler behandelt werden. Die Community konnte intervenieren.
Kernel
Kernel 5.13 dürfte vor allem Apple-Fans gefallen, erhöht aber auch die Sicherheit mit einem neuen Security-Modul. Zugleich erhalten erstmals externe Programme über eBPF Zugriff auf interne Kernel-Funktionen – ein potenzielles Security-Problem?
Das Industrial-IO-Subsystem bringt umfangreichen Treiberquellcode für unterschiedlichste Sensorik mit. Wir zeigen anhand des Temperatur-, Feuchtigkeits- und Luftdrucksensors BME280 und des Ultraschallsensors HC-SR04, wie Sie den Schatz heben.
Das Kernel-Team der Linux-Distribution Fedora will den jüngst erschienenen Kernel 5.13 einbinden. Vom 11. bis 18. Juli findet deshalb eine Testwoche statt.
Mit dem Projekt Rust for Linux soll die Programmiersprache als Alternative für C für die Kernel-Entwicklung zum Einsatz kommen. Der Hauptinitiator, Miguel Ojeda, hat nun eine Patch-Serie an die Kernel-Entwickler Linus Torvalds und Greg Kroah-Hartman geschickt. " Das ist die Patch-Serie, um dem...
Der Frühlings-Kernel Linux 5.12 ermöglicht Eager Writes für NFS, erlaubt es, Dateien und Verzeichnisse mehrfach zu mounten, und bringt einen Zoned-Modus für Btrfs mit.
Mit einem zweifelhaften Versuch wollten Forscher belegen, wie einfach sich Schadcode in Open-Source-Programme schmuggeln lässt. Doch der Test schlug fehl, der fehlerhafte Code wurde entdeckt und die Wissenschaftler sanktioniert.
Damit Anwender intuitiv auf Sensoren und Aktoren zugreifen können, müssen Entwickler einiges beachten. Der Treiber für ein virtuelles Industrial-IO-Gerät zeigt, wie es geht.
Forscher der University of Minnesota (UMN) haben damit experimentiert, ob es ihnen gelingt fehlerhafte Patches in den Linux-Kernel einzuschleusen. Das Experiment sollte zeigen, dass mit präparierten Patches neue Fehler in den Kernel gelangen. Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman reagierte sehr...
Das Industrial-IO-Subsystem des Kernels standardisiert die softwaretechnische Ankopplung insbesondere von Sensoren. Ungeachtet der Bezeichnung profitieren davon nicht nur die Profis, sondern auch Maker und Hobbyisten.
Die Unterstützung für die Programmiersprache Rust ist erstmals in den Kernel-Zweig Linux-Next aufgenommen worden. Damit haben die Beteiligten den ersten Schritt erfolgreich umgesetzt, um die sichere Programmiersprache Rust neben C im Linux-Kernel verwenden zu können.
Der Ruhezustand des Systems auf der Festplatte (Hibernation) soll mit Hilfe eines TPMs endlich auch im Kernel-Lockdown genutzt werden können.
Es gibt nur eines, was Charly noch weniger schätzt als Sicherheitslücken im Kernel: Downtimes seiner Maschinen. Seine Ubuntu-Systeme flickt er deswegen mit Canonicals Livepatch im laufenden Betrieb.
Unterschiedliche Variablen, Datentypen, Einheiten, Bezugspunkte und vermaledeite Zeithüpfer erschweren das Leben eines Kernel- oder Treiberprogrammierers, der Zeiten messen, vergleichen, verrechnen oder auch nur verschlafen möchte.







