Linux 6.5 ist ein nach außen eher unscheinbarer Kernel, der aber im Hintergrund Weichen für die Zukunft stellt.
Kernel
Die 64-Bit-Architektur verspricht Speicher ohne Ende, bürdet damit aber dem Kernel eine komplexe Verwaltung auf. Ein Blick in das Proc-Verzeichnis sorgt für mehr Klarheit.
Linus Torvalds hat die Intel Shadow Stack-Unterstützung für den Linux-Kernel 6.6 angenommen. Zuvor war der von Intel als Teil ihrer Control-flow Enforcement Technology (CET) entwickelte Shadow Stack von Torvalds noch abgelehnt worden.
Es ist mühsam und zeitaufwendig, Sicherheitslücken im Auge zu behalten und Systeme abzusichern. Der Vulnerability-Scanner von Buildroot hilft beim Schwachstellenmanagement eines Eigenbau-Linux.
Die Entwicklung des Kernels 6.3 ging zur Freude von Linus Torvalds ruhig vonstatten. Linux unterstützt nun einige moderne Chips besser, vor allem für den KI-Bereich, und lässt auch Gamer und Freunde der Programmiersprache Rust nicht im Stich.
Raspberry Pi OS , die offizielle Distribution für den Mini-Computer Raspberry Pi, setzt jetzt den Kernel 6.1.21 ein, darüber hinaus gibt es eine frische Firmware. Aktualisiert haben die Entwickler unter anderem Mathematica, Matlab und Chromium.
Im Quellcode des Kernels findet sich mit der Nolibc eine Bibliothek, die sich bei näherem Hinsehen als magischer Schlüssel zu System Calls und damit zu äußerst kompakten Systemen entpuppt.
Kernel 6.2 hat zahlreiche Netzwerk- und WLAN-Updates im Gepäck, verbessert virtuelle und stapelbare Dateisysteme und unterstützt populäre Geräte wie PS4-Controller und Crowdfunding-Spielekonsolen.
Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman hat den im Dezember veröffentlichten Kernel 6.1 zur LTS-Version gemacht. Diese Kernel-Version erhält damit Support bis Dezember 2026.
Kernel-Chef Linus Torvalds und seine Mitstreiter haben den neuen Kernel 6.1 über die Ziellinie gebracht. Rust ist nun eine offiziell unterstützte Kernel-Programmiersprache, aber es gibt noch weitere Neuerungen.
Der Linux-Kernel verfügt seit vergangenem Jahr über eine eigene SMB-Implementierung. Diese enthält eine sehr gefährliche Lücke - Updates stehen bereit.
Notizzettel Brain 2.3.3, Diensteprüfer Wait4x 2.8.0, Rm-Alternative Rmx 0.1.6, Kernel-Toolbox Krn 5.4, Nickname-Sucher Sherlock 0.14.2, Markdown-Wiki Smeagol 0.4.3.
Moderne Systemarchitekturen machen das Task-Scheduling immer komplexer. Für einen besonders sparsamen Betrieb sammelt der Kernel dazu Informationen über die Leistung der CPU-Kerne und über den Rechenzeithunger der Tasks.
In Dublin trafen die Linux-Entwickler und ihr Chefstratege Linus Torvalds nach längerer Corona-Pause wieder in persona aufeinander. Unter anderem ging es um die Zukunft von Rust und 128-Bit-Systeme. Kurz danach erschien Linux 6.0, das zahlreiche Updates mitbringt.
Der Sicherheitsforscher Soenke Huster von der TU Darmstadt hat eine Pufferüberschreibung im Linux-Kernel entdeckt, die sich durch WLAN-Frames auslösen lässt. Im Zuge der Evaluierung haben Soenke Huster und Kernel-Entwickler noch weitere Lücken im WLAN-Stack des Kernels entdeckt, die Over-the-air...








