Das Fedora-Projekt hat die Linux-Distribution Fedora 33 fertig. Die Entwickler versprechen ein optimiertes Design, ein verbessertes File-System dank BTRFS und neue Features in Sachen Internet-of-Things (IoT) und Edge-Computing.
IoT
Die Fedora-Entwickler schicken die Version 33 ihrer Linux-Distribution in den Betatest. Ende Oktober soll dann die stabile Version folgen. Fedora 33 bringt eine Reihe neuer Software mit, darunter Glibc 2.32, LLVM 11, Golang 1.15, Binutils 2.34, Boost 1.73, Node.js 14.x, Perl 5.32 und Python...
Ubuntu hat mit den Anbietern Nextcloud, Mosquitto, Plex, OpenHAB und AdGuard eine neue Klasse von Ubuntu-Derivaten gebaut. Die Ubuntu-Appliances sollen Raspberry Pis oder PCs in eine spezialisierte Geräte verwandeln.
Die neue Version 32 der Distribution Fedora bringt vor allem die enthaltene Software auf den aktuellen Stand. In der Desktop-Variante Fedora Workstation haben die Entwickler zudem standardmäßig den Dienst EarlyOOM aktiviert.
Wie derzeit fast alle anstehenden Konferenzen wechselt auch die für 20. bis 22. Oktober angesagte EclipseCon in die virtuelle Welt. Bis zum 15. Juni können nun Vorträge eingereicht werden.
Auf der Fosdem 2020 stellten Entwickler unter anderem Open Food Facts vor, ein Wikipedia-artiges Projekt vor, das Informationen zu Lebensmitteln sammelt und bewertet. Überhaupt war die Landwirtschaft ein Thema.
Abgespeckte Kubernetes-Distributionen richten sich nicht nur an Einsteiger, sondern zielen auch auf den Edge- und IoT-Bereich ab. Die Bitparade sieht sich Minikube, Microk8s und K3S an.
Das Review-Board zur Blackhat-Konferenz begutachtet eine Masse von potenziellen Talks. Angriffe auf IoT-Hardware scheinen sich dabei als Trend für 2020 abzuzeichnen.
Beim IOT Solutions World Congress in Barcelona hat die Linux Foundation die Gründung des Projekts Alvarium angekündigt. Alvarium soll ein Konzept für eine Data Confidence Fabric (DCF) beinhalten, das auf vertrauenswürdige Daten innerhalb von Anwendungen und über Systemgrenzen hinweg setzt.
Der Sicherheitsanbieter Avast hat zusammen mit der Stanford University eine globale Studie zu IoT-Geräten durchgeführt. Avast scannte mithilfe des WLAN-Inspektors seiner Antivirus-Lösung 83 Millionen IoT-Geräte in 16 Millionen Haushalten weltweit. Ein Ergebnis der Studie ist die Konzentration...
Ein Forscherteam vom Fachbereich Informatik der TU Darmstadt hat Schwachstellen in der Software von Staubsauger-Robotern gefunden, die eine Fernsteuerung möglich machen.
Canonical hat in seinem Blog die neue Ausgabe von Ubuntu für IoT-Geräte angekündigt. Ubuntu Core 18 erhält 10 Jahre lang Security-Support und basiert auf Ubuntu 18.04.
Über das AWS-CLI und die Amazon-Dienste Greengrass und IoT Core lassen sich die Sensordaten zahlreicher Raspberrys auslesen und zusammenführen. Den Weg zur gesunden IoT-Herde erklärt der Artikel.
Mit Mir 1.1.0 hat Ubuntu-Entwickler Alan Griffiths eine neue Version des Displayservers angekündigt, die Nvidias binäre "eglstream"-Treiber unterstützt.








