Synopsis, seit vergangenem Dezember neuer Eigner des Audit-Spezialisten Black Duck, hat die Open Source Sicherheits- und Risikoanalyse (OSSRA) veröffentlicht. Die 1100 geprüften kommerziellen Codebasen enthalten zu 96 Prozent Open-Source-Code, lautet ein Ergebnis.
IoT
Microsoft hat bei der RSA-Conference mit Azure Sphere ein auf Linux basiertes Betriebssystem für Microcontroller vorgestellt und gleichzeitig den Entwurf eines passenden Chips für die Plattform.
Intel verkauft das auf Softwarelösungen für Embedded Systeme spezialisierte Wind River an den Investor TPG. Wind River soll dann wieder selbstständig agieren, teilt das Unternehmen mit.
Fedora-Entwickler Peter Robinson kann vermelden, dass sich der Fedora Vorstand für seinen Vorschlag erwärmen konnte, eine Ausgabe der Distribution für das Internet der Dinge zu entwickeln.
Unter dem Begriff Eclipse IoT fasst die Eclipse Foundation satte 26 Open-Source-Projekte zusammen, mit denen Entwickler das Internet der Dinge orchestrieren. Sie decken vom Smart Home bis zur Industrie-Anwendung eine Fülle von Einsatzgebieten ab, Entwickler dürfen sich einzelne Rosinen herauspicken.
Mozilla hat letzte Woche ein neues Homeautomationsgateway vorgestellt, dass sich gegen Vendor-Lock-in und Monopolisierungsversuche der Internet- und Elektronikkonzerne in Stellung bringt.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einen Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2017 vorgelegt. Es wird nicht besser, ein Gütesiegel für IoT-Geräte soll helfen.
Dafür, das wir erst am Anfang der Vernetzung aller elektrisch betriebenen Geräte stehen, geht es schon ziemlich rund. Das Unternehmen Lockstate hat bei seinen Türschlössern im August per Firmware-Update die Smart-Lock-Funktion zerbröselt – da feixt die Schlüsseldienst-Innung. Dem...
Canonical hat unter dem Titel „Defining IoT Business Models“ einen Bericht veröffentlicht, für den über 360 IoT-Fachleute zu den Herausforderungen zum Internet-der-Dinge befragt wurden. Ergebnis: Die Quantifizierung des Return of Investment gilt als größte Herausforderung.
Über den Adafruit-IO-Webservice kommunizieren IoT-Sensoren und -Clients mit Hilfe eines REST-API über das Internet. Der Artikel zeigt, wie die nicht-menschlichen Akteure in der Praxis zusammenarbeiten und wie die Daten per Skript auf den Linux-Desktop gelangen.
Bis zum Jahr 2020 wird es über 50 Milliarden smarte Geräte im Internet geben, die miteinander reden sollen. Das Projekt Vicinity versucht Ordnung in den Wildwuchs zu bringen.
Die Eclipse Foundation hat mit der Entwicklungsumgebung Eclips IoT-Open-Testbed eine neue Initiative gestartet, mit der sich offene Standards und freie Software in der Industrie etablieren sollen.
Experten von IBMs X-Force-Netzwerk berichten von einer neuen Schadensvariante, die über das Mirai-Botnet verteilt wird. Die neueste Ausgabe des ELF-Linux/Mirai Trojaner versucht IoT-Geräte zum Bitcoin-Mining zu missbrauchen.
DELUG-Käufer bekommen stets die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Von der ersten Seite der DVD startet das brandneue Open Suse Leap 42.2, die andere Seite bietet unter anderem ein E-Book zur IoT-Sicherheit, Distributionen mit Wayland, 27 Videos vom Open Stack Summit 2016 und vieles mehr.
Mit dem Sensor Things Server hat das Fraunhofer IOSB einen Open-Source-Standard implementiert, der im Internet der Dinge helfen soll. Der auf Java basierte Server setzt das Sensor Things API um.




