Versprechen kommerzielle Projekte zu viel, entstehen oft freie Alternativen, etwa OPIE als Pendant zur Qtopia-Oberfläche für PDAs. Ein virtuelles Entwicklertreffen stellte die Weichen für die erste stabile Release.
Hardware
Das WLAN erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Damit geht aber auch einher, dass immer mehr Nutzer ihre Daten über unsichere Netze austauschen. Die gefunkten Daten mitlesen ist einfach - selbst wenn sie verschlüsselt sind. Wo liegen die rechtlichen Risiken für Lauscher und Betreiber?
Diese Kolumne berichtet über aktuelle Entwicklungen innerhalb des GNU Projekts und versucht, Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe: Ninvaders, Gnome-Annotate, Rule sowie ein paar grundsätzliche Betrachtungen.
Hand in Hand arbeiteten mehrere kleine und mittelständische Unternehmen bei drei Migrationsprojekten in Bundeseinrichtungen. Ende Oktober gingen die Projekte zur allseitigen Zufriedenheit zu Ende.
Mit der Secure Platform bietet Checkpoint ein gehärtetes Red Hat Linux zusammen mit der Firewall-1 NG aus dem eigenen Haus an. Damit ist es einfach, die Firewall in kurzer Zeit selbst zu installieren - ohne die sonst übliche Hilfe von Integratoren und Consultants.
Firewire und USB 2.0 sind zwei viel versprechende Lösungen für externe Laufwerke, wobei USB mit höherer Datentransferrate, Abwärtskompatibilität und größerer Verbreitung lockt. Ein Vergleichstest von USB-2.0- und Firewire-Geräten sorgt jedoch für Überraschungen.
Die Open-Source-Gemeinde hat selbst für komplexe Office-Suiten freie Alternativen entwickelt, doch mit einem PC-Emulator tut sie sich immer noch schwer. Das Bochs-Projekt ist zumindest für Tests interessant, trotz schwacher Performance.
Mit Qt und Coin, einem Klon von Open Inventor, gelingt das Programmieren von interaktiven 3D-Welten wesentlich einfacher als mit OpenGL. Eine Einführung.
Kurz nach SuSE 8.1 erschienen neue Major Releases von Red Hat und Mandrake. Beim Vergleichstest für den Desktop-Einsatz liegen alle drei Kandidaten etwa gleichauf. Das deutlichste Unterscheidungsmerkmal ist die Versionsnummer, die auch bei Linux zum reinen Marketinginstrument wird.
Mehrere Linux-Systeme nebeneinander auf einem Computer: Virtuelle Serverkontexte bieten diese Sicherheit stiftende Trennung ohne den Overhead von Emulatoren. Selbst Root kann aus seinem kleinen Königreich nicht ausbrechen.
Linux macht Thin Clients flexibel und spart Kosten bei Lizenzen und Hardware. Die Auswahl an Modellen und Herstellern ist zwar nicht so groß wie bei Windows-basierten Terminals, trotzdem sollte für jeden Einsatzzweck der geeignete Client zu finden sein.
Tablett-PCs sind die bedeutendste Weiterentwicklung im Notebook-Segment seit Erfindung mobiler PCs. Microsoft puscht Windows XP bereits kräftig in den passenden OEM-Markt. Ist Linux nur zweite Wahl für die Hardwarehersteller?
Sharp liefert mit dem Zaurus SL-5000D den ersten PDA mit Farbbildschirm und vorinstalliertem Linux. Bei spannender Hardware hakt es bei Software-Details. Und ganz ohne Windows geht's auch nicht.
Linux hat den Ruf, auch auf älterer Hardware ressourcensparend zu laufen. Wie man Sockel-7-Boards bis an ihre Leistungsgrenze ausreizt und trotzdem Energie spart, beschreibt dieser Artikel.
VA Linux war das dominierende US-Unternehmen bei Linux-Hardware - und landete beinahe in der Pleite. Jetzt will die Firma mit Sourceforge in den Softwaremarkt. VA Linux-Geschäftsführer Larry Augustin sprach mit dem Linux-Magazin über Fehler und die neue Firmenstrategie.














