Hält NFS 4, was die Entwickler versprechen? Was kosten die neuen Features an Performance? Das klären Benchmarks, die die Versionen und Konfigurationsvarianten gegeneinander ausspielen.
Hardware
Das freie, grafisch aufwändige Spiel Yo Frankie, in dem der Spieler ein Flughörnchen durch eine bunte 3D-Welt steuert, ist fast fertig. Derweil steht die KI-Forschung noch vor großen Problemen, doch das Dialogprogramm Freehal liefert einen Einblick in den aktuellen Stand.
Wenn es drum geht, einen Server für nur eine simple Aufgabe aufzustellen, scheidet ausrangierte Hardware angesichts aktueller Energiepreise aus. In Sachen Leistung und Preis ein Fliegengewicht, aber x86-kompatibel ist die Atom-CPU von Intel eine Alternative für das Brot-und-Butter-Geschäft.
Sherlock Holmes wirft die Lupe weg und den Laptop an: Fingerabdrücke bekommt er jetzt digital und nicht mehr allein auf schmutzige Weise über das Stempelkissen. Biometrische Daten in Reisepass und Personalausweis sorgen für Missbrauchsgefahr und sind Herausforderungen für Linux & Co.
Kennen und unterstützen alle Treiberprogrammierer das Interface fürs Powermanagement, steht einem funktionierenden Suspend-to-Ram und Suspend-to-Disk nichts mehr im Wege.
C# knüpft nach Meinung vieler erfolgreich an die Fortschritte von Java gegenüber C++ an. Mit der kommenden Mono-2.0-Release schließt der freie Port der Dotnet-Umgebung zum C#-Standard 3.0 auf, sodass die Sprache auch unter Linux zur interessanten C++- und Java-Alternative wird.
Was zählt, ist die Praxis, hat sich das Linux-Magazin gedacht und eine Bitte um Kommentare an Mailinglisten und Einzelpersonen geschickt. Das Ergebnis sind Erfahrungen und Performance-Tipps aus dem NFS-Alltag von Sysadmins, darunter auch ein waschechter NFS-4-Anwender.
Fingerabdrücke, Iris-Scans und Gesichtserkennung sind die wohl bekanntesten biometrischen Verfahren. Von Herstellern wie Psylock kommt Biometrie-Software, die Benutzer anhand des Tippverhaltens erkennt.
Konfigurationsmanagement fängt bei jedem einzelnen Client an. Dort sind lokale Eigenheiten zu beachten, Bedingungen zu formulieren und dynamisch anzupassen. Der Altmeister der Zunft bringt eine Sprache mit, die intuitiv ist - das Linux-Magazin untersucht, ob sie heutigen Ansprüchen genügt.
Der US-amerikanische Chip-Hersteller Atheros hat sich entschlossen, die Entwicklung von Linux-Treibern für seine 802.11a/b/g-WLAN-Chips zu fördern. Zu diesem Zweck stellt die Firma den Code des Hardware Abstraction Layer (HAL) unter einer Open-Source-Lizenz zur Verfügung.
Das Leben eines Kernel-Entwicklers stellen sich manche Leute so vor: stundenlang neue Treiber schreiben, konzentriert die wichtigsten Scheduling-Algorithmen überarbeiten, mit den neuesten Spielzeugen der Hardware-Hersteller spielen. Ach ja. Von wegen!
Die Sysstat-Tools um Sar, Iostat, Mpstat und Pidstat erfassen Systemparameter und berechnen Statistiken - seit Version 8 erstmals auch die von einem einzelnen Prozess verursachte I/O-Last.
Die Hochleistungsrechner haben eine neue Benchmark-Schallmauer durchbrochen, von nun an leben wir im Petaflop-Zeitalter. In die Euphorie mischen sich allerdings auch nachdenkliche Stimmen das High Performance Computing steht vor neuen Herausforderungen.
Konventionelles Port Knocking in Spechtmanier ist anfällig für Angriffsversuche von Lauschern und Brute-Force-Klopfern. Sicherer und moderner ist es, dem Server ein individuell verschlüsseltes Paket zu schicken mit der Bitte um Einlass. Böse Angreifer hassen so was.













