Open Suses freier, übers Web zugänglicher Buildservice nimmt jedem interessierten Entwickler Arbeit und Ärger ab. Er kann sich aufs Programmieren konzentrieren statt für diverse Plattformen Compiler-Sessions abzuhalten, Abhängigkeiten nachzuhecheln und Pakete für Dutzende Distributionen zu schnüren.
GCC
Spaltung, Streit und Konflikte drohen der Open-Source-Community immer wieder zu schaden. Bislang haben Forks aber auf Dauer eher Vorteile mit sich gebracht, wie die weitgehende Wiedervereinigung von Compiz und Beryl im Projekt Compiz Fusion zeigt.
Die Kernelentwicklung startete als ein Rinnsal, gespeist allein von Linus Torvalds - nach seiner Meinung "nichts Großes". Der heutige Strom aus Millionen Zeilen C-Code, der die IT-Landschaft nachhaltig durchschneidet, wäre ohne eine Mischung aus straffer Organisation und...
Geo-Informationssysteme erstellen Landkarten für Atlanten, helfen bei der Vermessung, planen Buslinien, simulieren Waldbrände und bilden den Unterbau von Google Earth. Eines der leistungsstärksten freien Systeme dieser Art hört auf den Namen GRASS.
Die Entwickler der GNU Compiler Collection (GCC) haben knapp drei Monate nach der letzten Release die neue Version 4.2.2 freigegeben.
Die Firma Sun bietet für ihr Unix-Derivat Solaris seit Langem eine eigene Entwicklungsumgebung mit C-, C++- und Fortan-Compiler an. Das Sun Studio genannte Paket steht nun auch für Linux kostenlos zur Verfügung. Die auf Netbeans basierende IDE unterstützt sogar die GNU-Werkzeuge.
Mit der Integration des OpenMP-Standards vereinfacht der GNU-Compiler ab Version 4.2 die Parallelprogrammierung in C, C++ und Fortran. Neue Optimierungen sollen übersetzte Programme beschleunigen. Ob der Plan aufgeht, verraten die Benchmarks.
Freie Software ist fertig, wenn sie fertig ist. Oder nicht? Ausgerechnet ein Ex-Debian-Chef behauptet nun, dass Programmieren im Rhythmus eines festen Terminplans besser für Anwender und Entwickler sei.
Das Entwanzen von OpenGL-Anwendungen bereitet Kopfschmerzen. Der Allzweckreiniger GDB liefert meist zu wenig hilfreiche Informationen, ganz zu schweigen von dem fehlenden Einblick in Shader und Texturen. Zeit also für einen Debugger, der OpenGL bei den Hörnern packt.
Endlich hat die Debian-Community die schon im vergangenen Jahr erwartete Release 4.0 der freien Linux-Distribution veröffentlicht. Das Ergebnis ist das beste Debian, das es je gab. Mit der hier beiliegenden Netinstall-CD gelingt der Einstieg.
Gut ausgestattete Virtual-Reality-Labors verhelfen Forschern zu ungewohnten Einsichten. Doch selbst am heimischen PC lässt sich Wissenschaftliches abbilden. In beiden Fällen zeigt freie Software, was sie kann.
Die letzte stabile GCC-Version 4.1 liegt schon mehr als ein Jahr zurück. Nun haben die Entwickler die GNU Compiler Collection 4.2 freigegeben, die mit einer Vielzahl von Änderungen und Neuerungen aufwartet.
Doppel-CPUs sind klar Trend, in Servern genauso wie in den Desktops ab der Mittelklasse. Der potenzielle Käufer verstrickt sich jedoch in den kryptischen Modellnamen und Featurebezeichnungen von Intels und AMDs Doppelwhoppern. Außerdem nagen Zweifel, ob die Software auch das Mehr an Kernen...
Mit dem Ende des Rennens um immer höhere CPU-Taktraten ist auch die automatische Beschleunigung von Programmen Geschichte. Jetzt müssen Entwickler ihre Software von Hand anpassen, damit sie von Mehrkernprozessoren profitieren. OpenMP macht den Einstieg einfach.
Anpassungsfähigkeit ist die herausragende Eigenschaft der IDE Eclipse. Das CDT-Plugin macht sich dies zu Nutze und adaptiert die Workbench für die Sprachen C und C++. Heraus kommt eine ergonomische Entwicklungsumgebung mit nützlichen Zusatzfunktionen.












