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Editorial

Der jüngste Bitcoin-Hype hat viele Zocker elektrisiert. Statt im Schlaf reich zu werden, könnte man damit aber genauso gut über Nacht verarmen.

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Wer glaubt, völlig frei und unbeeinflusst selbst zusammenstellen zu können, woraus er sich informiert, könnte einer Illusion aufsitzen. Warum wollen nicht dasselbe ist wie können.

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Der Texteditor Gnu Nano 5.5 tauscht mit der Option "set minibar" die Titelleiste gegen eine Statusleiste. Des Weiteren lässt sich in der neuen Version die Farbkombination des Prompts ändern und das Suchergebnis markieren.

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Tauscht die Datenwirtschaft nur den Rohstoff aus, und ansonsten bleibt alles beim Alten? Oder stellt sie die alte Wirtschaft auf den Kopf und lässt nichts so, wie es war? Sieben Thesen zu einem Stoff ohne Vorbild.

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Obwohl die neue Version des Editors den Codenamen "Revolution!" trägt, gibt es gerade einmal drei Änderungen in Nano. Neu sind die Optionen "set stateflags" und "set scrollercolor", zudem ignoriert Nano die libmagic-Bibliothek. Standardmäßig versucht Nano nicht mehr das Dateiformat mit dieser...

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Venture Capital lenkt Innovationen. Hauptsächlich wird es in Software investiert, weil das große Gewinne bei kleinem Einsatz verspricht. Aber sind die Erfindungen, die dadurch gefördert werden, tatsächlich auch die, die man am dringendsten bräuchte?

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Eine neue Version des Kommandozeilen-Editors Emacs ist da. Mit Harfbuzz rendert Emacs 27.1 Text besser, Bilder lassen sich ohne die Hilfe von Imagemagick rotieren und in der Größe ändern.

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Indem Sie zehn Minuten in des Ausfüllen eines Fragebogens investieren, ermöglichen Sie der LM-Redaktion, das Heft besser auf Ihre Interessen auszurichten.

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Der Editor Gnu Nano bringt in Version 5.0 einige Neuerungen mit, darunter neue Farben und Farbnuancen für die bestehenden Farben bei der Arbeit im Terminal.

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Das Internet ist auch ein Kriegsschauplatz. Dort kämpfen von Geheimdiensten gekaufte Hacker gegeneinander und staatlich bestellte Propagandisten um die Hirne ihres Publikums.

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Bei wenigstens der Hälfte aller von Privatpersonen und Unternehmen vorgehaltenen Daten handelt es sich um Datenmüll, so lauten aktuelle Schätzungen. Dieser Bitschrott trägt nicht unwesentlich zur Klimakatastrophe bei.

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