Von NEC und Panasonic sollen neun neue Handy-Modelle mit Linux-Betriebssystem auf den Markt kommen; nach der Modellbeschreibung handelt es sich dabei eher um mobile Multimedia-Stationen.
Distribution
Auf dem Weg zur finalen Version passiert Ubuntu 9.04 mit dem Release Candidate die letzte Station vor dem Ziel. Viele Änderungen gibt es nicht mehr.
Die Debian-Entwickler haben entschieden: Steve McIntyre bleibt für eine weitere Wahlperiode der Leiter des freien Betriebssystems.
Für die neue stabile Debian-Version 5.0 ist über Ostern ein erstes Update erschienen.
Vom Hardware-Hersteller Toshiba kommen demnächst Notebooks mit vorinstalliertem OpenSolaris 2008.11.
Das Linux-Mint-Projekt hat eine neue Version von Mint 6 mit dem schlanken Fenstermanager Fluxbox veröffentlicht.
Auf der letzten KDE-Entwicklerkonferenz sammelte das Plasma-Team ein paar Ideen zu KDE 4 auf Netbooks. Nun sollen diese verwirklicht werden.
Der französische Linux-Spezialist Mandriva hat die Ausgabe 2009 Spring RC2 unter dem Codenamen Estephe veröffentlicht.
Bald können Debian-Anwender wählen, ob sie ihr Betriebssystem mit Linux- oder FreeBSD-Kernel installieren.
Durchgelaufene Turnschuhe, horrende Stromrechnungen, körbeweise Speicherriegel zum einen und entspannte Admins mit grünen Systemen und Minimalkonfiguration auf der anderen Seite? Wer Windows und Linux in den Effizienzwettbewerb schickt, landet in den meisten Disziplinen beim Remis.
Bei Geld fängt die Freundschaft an - denken viele Firmen, wenn sie das Lizenkosten-freie Linux einführen. Doch wer sich für mit Wartungsdienstleistungen ausgestattete Entperise-Distributionen entscheidet, muss mit dem spitzen Bleistift rechnen, um die neue Freundschaft nicht leichtfertig einzugehen.
Es wäre naiv zu glauben, Entscheidungen, welches Betriebssystem zum Einsatz kommt, würden allein auf Grundlage harter, technischer Fakten getroffen. Mitnichten. Viele OSS-Fans pflegen und kultivieren das sympathische Underdog-Image. Das Linux-Magazin fragt bei Admins nach.
Eigentlich ist es Sache der Desktop-Umgebungen, die nötige Infrastruktur für bequemes Arbeiten zur Verfügung zu stellen. Doch manches lässt unter KDE und Gnome im Lieferzustand noch zu wünschen übrig. Hier sind Addons gefragt, die das Arbeiten noch bequemer machen.
Mit der angekündigten Verspätung auf den ursprünglichen Zeitplan hat das Fedora-Projekt heute die Beta-Version von Fedora 11 freigegeben.
Die Ubuntu-Beta bringt unter anderem ein paar sichtbare Veränderungen an der GUI mit und behebt den Ext4-Bug, der auch ein Feature sein könnte.




