Mozilla will vorerst keine Werbung mehr auf Facebook schalten. Als Grund werden die aktuellen Datenschutzeinstellung der Social-Media-Plattform genannt.
Datenschutz
Die Anti-Tracking-Erweiterung Ghostery soll künftig als Open-Source-Software zur Verfügung stehen. Offenbar will der Besitzer Cliqz, ein Unternehmen das mehrheitlich zum Burda-Verlag gehört, damit das Vertrauen der Nutzer gewinnen.
Mit neuen Entwicklungen im Recht der Informationstechnologie befasst sich ein kostenloser Online-Kurs des Hasso-Plattner-Institut (HPI) ab dem 9. April.
Mit Firefox 59 will Mozilla das Surfen im Private Browsing Mode weiter absichern. Im private Modus entfernt Firefox dann die Pfadinformationen der Seite, von der der Nutzer einen Link angeklickt hat.
Mozilla hat sich in den USA mit der ungefragten Installation der Erweiterung Looking Glass in Firefox unbeliebt gemacht. Das Add-On bewirbt die Serie Mr. Robot mittels eines so genannten Alternate Reality Game (ARG).
Fast die Hälfte der Unternehmen ziehen für die Umsetzung Experten heran, jedes vierte Unternehmen stellt extra ein.
Eco, der Verband der Internetwirtschaft, beschäftigt sich mit den Folgen der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung. Die bringt ab 2018 unter anderem mehr Pflichten und stärkere Haftung für E-Mail-Vermarkter, -Versender und Auftragsdatenverarbeiter mit.
Der Präsidiumsarbeitskreis ‚Datenschutz und IT-Sicherheit’ der Gesellschaft für Informatik e.V. kritisiert den Entwurf zur heimlichen Online-Durchsuchung und die Quellen-Telekommunikationsüberwachung in der Novelle zur Strafprozessordnung als unzulässigen Eingriff in die Grundrechte.
Sensitive persönliche Daten von über 200 Millionen amerikanischer Wähler standen ungeschützt im Internet. Verantwortlich ist das Republican National Committee.
Wer in die USA einreist, soll seine Passwörter für sich behalten dürfen: Das US-Außenministerium hat erstmals eine schriftliche Version der geplanten Regeln veröffentlicht. Diese bleibt hinter vollmundigen Ankündigungen von Regierungsmitarbeitern zurück.
US-Präsident Donald Trump hat am Montag ein Gesetz unterzeichnet, das es den Internet Service Providern erlaubt, die privaten Daten ihrer Kunden zu verkaufen.
Das Bundeskabinett einigte sich Anfang Februar auf einen Gesetzentwurf, mit dem es die EU-Datenschutzreform in deutsches Recht umsetzen will. Manche Kritiker monieren Eingriffe in Bürgerrechte und sogar verfassungswidrige Passagen.
Kommt ein neuer Beschluss der US-Regierung durch, dürfen die amerikanischen Provider zukünftig die Daten ihrer User kontrollieren, verkaufen und mit Werbung und eigenen Suchergebnissen "anreichern".
Es gibt nicht besonders viele freie Alternativen zu Google Analytics, Piwik gilt als die wohl ausgefeilteste. Die polnische Firma Piwik Pro baut ihr Geschäftsmodell auf Piwik auf und erhält nun in einer ersten Finanzierungsrunde zwei Millionen US-Dollar von Investoren.
Mit einem Videoüberwachungsverbesserungsgesetz will die Bundesregierung die Videoüberwachung der Bevölkerung erleichtern. Den Bundesrat hat der Gesetzentwurf bereits passiert.



