Zur Idee der freien Software gesellt sich die des Open Content - der freie Zugang zu Wissen und das Recht zur Bearbeitung und Weiterverbreitung dieser Daten.
Datenbanken
Es gibt für die verschiedensten Anwendungen so viele unterschiedliche Linux-Server, dass der Aufwand für ihre Verwaltung und ihren Betrieb ausufert. Abhilfe schafft die Konsolidierung im Rechenzentrum, wobei der Mainframe als Trägerplattform eine gute Figur macht.
Samba 3.0 steht vor der Tür und es gibt Grund für ausgelassene Stimmung: Die freie Implementierung des SMB-Protokolls verhilft Linux-Servern zu einer mit NT 4.0 vergleichbaren Funktionalität und tanzt beherzt auf Windows XP zu.
Der Betrieb eines Mailservers wie QMail in einem Netzwerk verlangt ein hohes Maß an Verantwortung gegenüber den eigenen Nutzern, aber auch gegenüber anderen Mail-Admins. Die Aufgabe, den Server abzusichern, ergibt sich folglich bereits aus der Tatsache, dass man ihn überhaupt betreibt.
Mit der Partnerschaft zwischen SAP und MySQL sieht sich das schwedische Unternehmen zunehmend als Konkurrenz für Anbieter proprietärer Datenbanksysteme. Das Linux-Magazin befragte den MySQL-Chef MRrten Mickos über sein Verhältnis zu den Wettbewerbern und seine weiteren Pläne.
Bei der Suche nach neuen Medikamenten ziehen Forscher auch die Erbinformationen von Menschen und Tieren als Informationsquelle heran. Ein Open-Source-Projekt leistet mit seiner Genom-Datenbank bei der Suche nach Krankheitsursachen und dem Verständnis von Krankheitsverläufen wertvolle Hilfe.
Programme müssen ihre Daten nicht immer am SQL-Datenbankserver aufgeben: Für viele Aufgaben sind eingebettete Datenbanken die bessere Wahl. Jean-Claude Wippler hat mit Metakit eine DB-Engine entwickelt, die sehr sparsam mit den Ressourcen umgeht und dennoch einen großen Funktionsumfang bietet.
Eine wichtige Frage für den Admin größerer Netzwerke ist, wie er effizient neue Software installieren und alte auffrischen oder deinstallieren kann. Linux - hier gezeigt anhand von Debian-Systemen - bietet dazu unterschiedliche Möglichkeiten.
Der Markt für Software-Verteilsysteme ist riesig und unübersichtlich. Die Kurzvorstellung einiger interessanter Lösungen kann erste Anhaltspunkte bei der Auswahl des richtigen Systems bieten. Die fünf hier vorgestellten Kandidaten richten sich an verschiedene Zielgruppen.
Wackamole arbeitet im Untergrund des Netzes und sorgt dafür, dass dessen Dienste verfügbar bleiben. Zwei Binaries genügen für einen dynamischen Cluster mit beliebigen Linux-Distributionen. Dieser Artikel erklärt Konfiguration und Technologie und vergleicht sie mit der Rainfinity Rainwall.
Ab einer gewissen Zahl von Supportanfragen sind Trouble-Ticket-Systeme unverzichtbar, um effizient zu bleiben. Das OTRS ist ein quelloffenes System, das die Arbeit am Helpdesk enorm erleichtert. Es hat sich bereits bei Firmen bewährt, bei denen täglich Zehntausende Fragen eintreffen.
Das Linux Professional Institute erweitert sein Prüfungsangebot, arbeitet intensiv an der Lokalisierung der Prüfungen und möchte insbesondere für Entwicklungsländer die Gebühren senken. Über all diese Punkte sprach das Linux-Magazin mit LPI-Gründer Evan Leibovitch.
In den USA, mitten im Silicon Valley, trafen sich zur ersten MySQL-User Conference über 500 Anwender der Open-Source-Datenbank mit dem Delfin als Maskottchen. In San Jose zeigte sich, dass die kommende MySQL- Version 5.0 schon überraschend weit gediehen ist.
Obwohl CVS als Versionskontrollsystem nicht das Gelbe vom Ei ist, hat es einen großen Vorteil gegenüber besseren, aber kommerziellen Alternativen: Es ist freie Software. Mit Subversion bekommt es Konkurrenz.
Der 64-Bit-Prozessor von AMD kommt gerade auf den Markt. Wir haben vorab den Opteron alias Sledge- hammer zusammen mit "Tom's Hardware Guide" auf 32- und 64-Bit-Linux getestet.














