Programmieren unter Linux kann vielgestaltig sein: von Applikationen, die mit kleinen Smartcards oder großen Datenbanken kommunizieren, über Java für Embedded Devices und Java-GUIs, die in XML definiert sind, bis zu kleinen Perl-Skripten, die in Aktienkursen wühlen.
Datenbanken
Unter Linux gängige Datenbanken stellen ein Set von Schnittstellen bereit, die Perl-, C(++)-, Python-, Tcl- Java- und andere Entwickler als leistungsfähige Werkzeuge zu benutzen wissen.
In der leistungsstarken und gut bezahlten Bundesliga der Datenbanken spielen nur wenige Anbieter mit. Die Oracle Kickers gelten als Top-Favoriten, aber IBM ist mit der DB2 auf dem Weg, der Tabellenführer zu werden.
Objektorientierte Datenbanken sind immer noch Ausnahmen von der relationalen Regel. Sie versprechen aber eine bessere Integration in Programme, die mit einer objektorientierten Sprache erstellt wurden. Die Datenbank Goods aus Russland - ausgestattet mit einer BSD-ähnlichen Lizenz - misst sich in...
Immer mehr Seiten im Web werden dynamisch erzeugt - gespeist aus Datenbanken. Zu deren Realisierung eignen sich Skriptsprachen wie PHP hervorragend.
Der Einstieg in relationale Datenbanken kann einfacher sein als man denkt. Nach Erstellen des Datenmodells muss dieses in SQL übersetzt werden. Die folgenden zwei Seiten helfen SQL-Neulingen dabei.
Neben den klassischen relationalen Datenbanksystemen etablieren sich mehr und mehr Datenbanken, die XML verarbeiten können. Hier soll ein Überblick über mögliche Ansätze und deren Auswirkungen auf künftige Applikationsentwicklung gegeben werden.
Oracle ist zum Synonym für Enterprise-Datenbanken geworden, seit mehr als zwei Jahren auch auf Linux. Lesen Sie, was beim Installieren zu beachten ist und was Oracle mit neuen Features wie LVM und Kernel 2.4 anfängt.




