Die Datenbankerweiterung Postgis bietet auf der freien Datenbank PostgreSQL die ideale Grundlage für eine leistungsfähige Geodaten-Infrastruktur (GDI).
C++
Die Firma Sun bietet für ihr Unix-Derivat Solaris seit Langem eine eigene Entwicklungsumgebung mit C-, C++- und Fortan-Compiler an. Das Sun Studio genannte Paket steht nun auch für Linux kostenlos zur Verfügung. Die auf Netbeans basierende IDE unterstützt sogar die GNU-Werkzeuge.
Mit der Integration des OpenMP-Standards vereinfacht der GNU-Compiler ab Version 4.2 die Parallelprogrammierung in C, C++ und Fortran. Neue Optimierungen sollen übersetzte Programme beschleunigen. Ob der Plan aufgeht, verraten die Benchmarks.
Die Anpassung an spezielle Dateiformate führt beim Editor-Urgestein Emacs über so genannten Major Modes in der Programmiersprache Elisp. Dieser Workshop demonstriert die Technik am Beispiel eines Mode zum Schreiben von Manuskripten für das Linux-Magazin.
Sowohl Flash als auch Java sind so weit verbreitet, dass niemand auf Dauer ganz um sie herumkommt. Ärgerlich ist allerdings, dass beide Technologien proprietären Lizenzen unterliegen - doch die Community ist schon dabei, Abhilfe zu schaffen.
Die bisher von Intel kommerziell vertriebene Bibliothek zur Parallelprogrammierung "Threading Building Blocks" steht ab sofort unter einer freien Lizenz zur Verfügung. Kostenpflichtigen Support leistet der Chiphersteller auf Wunsch weiter.
Nokia hat einen Programmierwettbewerb ausgerufen. Die Teilnehmer sollen mit den Open-C-Bibliotheken des Herstellers Applikationen in C oder C++ für die S60-Handyplattform schreiben.
Das Entwanzen von OpenGL-Anwendungen bereitet Kopfschmerzen. Der Allzweckreiniger GDB liefert meist zu wenig hilfreiche Informationen, ganz zu schweigen von dem fehlenden Einblick in Shader und Texturen. Zeit also für einen Debugger, der OpenGL bei den Hörnern packt.
Gut ausgestattete Virtual-Reality-Labors verhelfen Forschern zu ungewohnten Einsichten. Doch selbst am heimischen PC lässt sich Wissenschaftliches abbilden. In beiden Fällen zeigt freie Software, was sie kann.
Insbesondere Anwendungen für die Multi-Core-Architekturen sollen von den neuen C++- und Fortran-Compilern für Linux, Mac-OS X und Windows profitieren, die Intel jetzt veröffentlicht hat.
Doppel-CPUs sind klar Trend, in Servern genauso wie in den Desktops ab der Mittelklasse. Der potenzielle Käufer verstrickt sich jedoch in den kryptischen Modellnamen und Featurebezeichnungen von Intels und AMDs Doppelwhoppern. Außerdem nagen Zweifel, ob die Software auch das Mehr an Kernen...
Mit dem Ende des Rennens um immer höhere CPU-Taktraten ist auch die automatische Beschleunigung von Programmen Geschichte. Jetzt müssen Entwickler ihre Software von Hand anpassen, damit sie von Mehrkernprozessoren profitieren. OpenMP macht den Einstieg einfach.
Mit den Threading Buildings Blocks 1.0 bietet Intel für Parallelprogrammierung ein C++-Template-basiertes kommerzielles Framework an. Zwei Intel-Entwickler führen in das komplexe Konzept ein, das sich für alle Multicore- und SMP-Systeme eignet, und stellen wichtige Features vor.
Nur wenige User stellen sich ihr Linux aus selbst ausgewählten Einzelkomponenten zusammen, dafür sind die Abhängigkeiten zwischen einzelnen Paketen zu komplex. Das erledigt ein Distributor meist viel besser. Mit Yoxos gibt es auch für Eclipse eine Distribution, die genauso viel Komfort verspricht.
Anpassungsfähigkeit ist die herausragende Eigenschaft der IDE Eclipse. Das CDT-Plugin macht sich dies zu Nutze und adaptiert die Workbench für die Sprachen C und C++. Heraus kommt eine ergonomische Entwicklungsumgebung mit nützlichen Zusatzfunktionen.











