Nur wenige Tage hat es die Hacker von Asahi-Linux gekostet, einen funktionsfähigen Port auf die neuen Apple-Silicon-CPUs zu erstellen.
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Pünktlich zum runden 30. Geburtstag von Linux mahnt ein Core-Entwickler mehr Mitarbeit an. Kernel-Chef Linus Torvalds überredet Paragon indes erfolgreich, den NTFS-Treiber in den Mainline-Kernel zu pushen, und auf Apples M1-Chip läuft bereits ein Gnome-Desktop.
Die Entwickler von Asahi Linux sehen sich an einem wichtigen Meilenstein angekommen. Asahi Linux sei auf Macs mit M1 als einfacher Linux-Desktop verwendbar, derzeit noch ohne GPU-Beschleunigung.
Bisher konnten die Whatsapp-Nachrichten nur unverschlüsselt in der Cloud gesichert werden - was insbesondere in der iCloud nicht sicher ist.
Kernel 5.13 dürfte vor allem Apple-Fans gefallen, erhöht aber auch die Sicherheit mit einem neuen Security-Modul. Zugleich erhalten erstmals externe Programme über eBPF Zugriff auf interne Kernel-Funktionen – ein potenzielles Security-Problem?
Die vom Bund gegründete Autobahn GmbH stellt eine Autobahn App zum Download für Android und iOS zur Verfügung. Die App soll die Navigationssysteme ergänzen und Zusatzinformationen zur aktuellen Verkehrslage und zu geplanten und aktuellen Baustellen bieten. Auch Umleitungen und Straßensperrungen...
Apple will München zu seinem Europäischen Zentrum für Chip-Design ausbauen. Dazu entsteht bis 2022 ein neuer 30.000 Quadratmeter großer Standort in der Münchner Innenstadt.
Die ersten Linux-Patches für Macs mit der ARM-CPU M1 sind verfügbar. Bis diese in stabilen Zweigen landen werden, dauert es aber noch.
Wie Apple will auch Google den Zugriff auf die Werbe-ID beschränken - allerdings weniger streng und mit einer völlig anderen Technik.
Dem auf Virtualisierungen für ARM-Geräte spezialisierten Unternehmen Corellium ist es eigenen Angaben nach gelungen, den Linux-Kernel auf Apples neuem M1-Prozessor zu booten.
Das Projekt Asahi Linux will Linux auf Apple-Geräte mit den M1-Chips portieren. Das Reverse Engineering der GPU hat bereits begonnen.
Nicht nur an Performance-Verbesserungen haben die Entwickler von Flutter 1.22 gearbeitet. Das Dart-basierte Entwicklungskit für Android- und iOS-Benutzeroberflächen sieht die Plugins für Google Maps und WebView als produktionsreif.
Swift-System soll den Import alter C-APIs für Systemaufrufe abstrahieren. Der Open-Source-Code läuft nun auf Linux. Windows soll folgen.
Seit Mai steht die API zur Kontaktverfolgung unter iOS und Android zur Verfügung - nun haben Apple und Google den Quellcode veröffentlicht.


