Im Hochleistungs-Computing werden Linux-Cluster wegen ihres unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnisses die Unix-Systeme bald verdrängen. Eine neue Studie beleuchtet den deutschen Cluster-Markt.
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Kommerzielle Distributionen, aber auch Debian "veralten" viel zu schnell. Die Leidtragenden sind in erster Linie die Kunden, doch die Distributoren schaden sich auch selbst damit.
Der Markt für Software-Verteilsysteme ist riesig und unübersichtlich. Die Kurzvorstellung einiger interessanter Lösungen kann erste Anhaltspunkte bei der Auswahl des richtigen Systems bieten. Die fünf hier vorgestellten Kandidaten richten sich an verschiedene Zielgruppen.
Der SCO Office Mail Server greift - anders als sein Vorgänger Caldera Volution Messaging Server - dank guter Outlook-Anbindung den Groupware-Titelverteidiger Microsoft Exchange keck an. Nebenbei ist das Produkt auch ein scharfer Konkurrent zu SuSEs Openexchange.
Wenn ein deutscher Botschafter irgendwo auf der Welt mit seiner Zentrale - dem Auswärtigen Amt - kommuniziert, möchte er nicht gern dabei belauscht werden. Ein spezielles Kommunikationsnetz kostet viel Geld, also muss ein günstiges VPN her.
Wer Open Office auf Hunderte von PCs zu bringen hat, dem raubt die weitschweifige Installationsroutine den letzten Nerv. Doch ein Master-Archiv und ein intelligentes Startskript lassen das geklonte Büro schon heute Wirklichkeit werden.
Stalker ist nicht nur der traurige Held aus einem russischen Film, sondern auch der Firmenname der Communigate-Regisseure. Der Server ist nicht nur für große Umgebungen geeignet, sondern lässt den Admin über seine Funktionsvielfalt nicht im Unklaren.
Wenn es um Tausende von Mailboxen, den Betrieb an mehreren Standorten, um Ausfallsicherheit, schnelle Antwortzeiten und den Investitionsschutz geht, dann schlägt die Stunde der langjährig bewährten Anbieter. HP Openmail gehört, unter neuem Namen, in diese Kategorie.
Die texanische Softwareschmiede Bynari hat viel Erfahrung mit dem Anbinden von Outlook-Clients an eigene Server-Produkte. Der Insight Server wiederum setzt auf bewährte Komponenten wie Exim und Cyrus IMAP. Stark ist das Produkt beim Filtern von Spam und in der Virenabwehr.
Das Webfrontend von SuSEs Rundum-glücklich-Paket für Arbeitsgruppen verspricht Systemadministratoren Erleichterung und den Usern Unterstützung bei der täglichen Arbeit. Doch wie das mit Versprechen so ist - manche werden gehalten und manche etwas weniger.
Ob SuSE, Bynari, N&H, Samsung oder Stalker - sie alle versprechen mit ihren Server-Produkten eine funktionell und finanziell vollwertige Alternative zu Exchange und dessen Hersteller Microsoft. Dass Outlook-Clients wie gewohnt funktionieren, ist dabei ein Muss.
Dynamische Webseiten sind allgegenwärtig. Java-Programmierer haben die Wahl zwischen Servlets und Java Server Pages (JSP). Dieser Artikel zeigt, dass auch beide zusammen ein starkes Paar sind.
Im Linux-Magazin 9/00 stellte der Coffee-Shop Tomcat (Kater) vor, den Servlet-Container aus dem Apache-Jakarta-Projekt. Seither hat nicht nur die Versionsnummer einen großen Sprung gemacht.
Hand in Hand arbeiteten mehrere kleine und mittelständische Unternehmen bei drei Migrationsprojekten in Bundeseinrichtungen. Ende Oktober gingen die Projekte zur allseitigen Zufriedenheit zu Ende.
Mit der Secure Platform bietet Checkpoint ein gehärtetes Red Hat Linux zusammen mit der Firewall-1 NG aus dem eigenen Haus an. Damit ist es einfach, die Firewall in kurzer Zeit selbst zu installieren - ohne die sonst übliche Hilfe von Integratoren und Consultants.














