Windows fehlt eine sinnvolle Softwareverwaltung für die Programme anderer Hersteller. Der Weg zu einem umfassenden Paketmanagement wie APT oder RPM unter Linux scheint auf Dauer versperrt.
Distributionen
Bei Geld fängt die Freundschaft an - denken viele Firmen, wenn sie das Lizenkosten-freie Linux einführen. Doch wer sich für mit Wartungsdienstleistungen ausgestattete Entperise-Distributionen entscheidet, muss mit dem spitzen Bleistift rechnen, um die neue Freundschaft nicht leichtfertig einzugehen.
Am Anfang einer GPL-Software steht ein Entwickler mit seiner Passion, kein Geschäftsführer mit seinem Businessplan. Die Praxis zeigt, dass Software zu verschenken keine ruinöse Vertriebsform ist und dass Spezialisten von dem freien Entwicklungsprinzip beflügelt werden. Zwei Beispiele.
Eigentlich ist es Sache der Desktop-Umgebungen, die nötige Infrastruktur für bequemes Arbeiten zur Verfügung zu stellen. Doch manches lässt unter KDE und Gnome im Lieferzustand noch zu wünschen übrig. Hier sind Addons gefragt, die das Arbeiten noch bequemer machen.
Windows-Server verteilen mit dem Wins-Dienst die Einträge in ihren Datenbanken untereinander. Das ist meist der Grund, in manchen Netzen überhaupt noch Windows-Server mitlaufen zu lassen. Mit Samba4Wins als Bestandteil des kommenden Samba 4 wird das jetzt überflüssig.
Die Linux-Distribution Centos, ein freier Red-Hat-Klon, ist in Version 5.3 verfügbar.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Dafür, dass es eine Milliarde PCs gibt, erscheint die Auswahl an Betriebssystemen oder Office-Programmen seltsam gering. Es wird Zeit für Fakten und Argumente, die herrschende Monopole ins Wanken bringen. Zehn davon tragen die folgenden Artikel zusammen. Die Strecke eröffnet aber ein Kommentar.
Wind River hat seine auf Embedded-Entwickler ausgerichtete Linux-Plattform in Version 3.0 veröffentlicht.
Das Linux-Unternehmen Red Hat meldet für das vierte Quartal (28. Februar) des Geschäftsjahres 2009 einen Umsatz von 166 Millionen US-Dollar. Der Quartalsgewinn beträgt 16 Millionen US-Dollar.
Novell veröffentlicht heute den Suse Linux Enterprise Server (SLES) in Version 11. Gleichzeitig kommen auch eine SLES-Extensions für Mono sowie die Desktop-Ausgabe SLED 11 auf den Markt. Eine HA-Erweiterung folgt demnächst.
Unter dem Namen Unified Computing System (UCS) möchte Cisco das Rechenzentrum kostenschonend runderneuern. Das Linux-Betriebssystem für dieses Szenario wird von Red Hat kommen.
Eine IDC-Marktstudie kommt zu dem Ergebnis, dass die weltweite Wirtschaftskrise Linux weiteren Auftrieb geben dürfte - sowohl auf Servern wie auch auf dem Desktop. In Auftrag gegeben wurde die Studie von Novell.
Wo Fedora drin ist, soll auch Fedora drauf stehen: Kurz nachdem die Richtlinien für die Marke Opensuse geändert wurden, zieht Fedora mit einer eigenen Variante nach.
Wie arbeitet ein Kernel ohne Patches? Welche neuen Features bringt Kernel 2.6.29? Ubuntu-Nutzer können dies jetzt einfacher denn je ausprobieren.





