Ausgabe März 2020

Titelthema: Edge Computing
Edge Computing gilt als Gegenpol zum zentralisierten Rechenzentrum, geht es doch um eine dezentralere Vor-Ort-Datenverarbeitung. Trotzdem stehen die Rechner künftig nicht einfach an jeder Straßenecke. Der aktuelle Schwerpunkt fragt, was Edge bringen wird, sucht Stolpersteine auf dem Weg und erläutert, wie Edge die Nähe technisch umsetzt.
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Gewohntes durch Neues zu ersetzen, strengt immer zusätzlich an. Das gilt auch für das besonders im Debian-Lager umstrittene Systemd. Mit einer salomonischen Entscheidung hat das Projekt jetzt eine klare Linie in Sachen Init-System vorgegeben, freut sich Jens-Christoph Brendel.
Nach der Wolke kommt die Kante: Edge Computing – aktuell ein wahrer Hype – will Datenverarbeitung näher dorthin bringen, wo sie gebraucht wird. Das Linux-Magazin erklärt, worum es eigentlich geht.
Während große IT-Unternehmen bereits von Edge-Infrastrukturen träumen, sieht die Realität oft anders aus: Ohne Open-Source-Support haben industrielle Steuerkomponenten bis zum Edge-Einsatz noch einen steinigen Weg vor sich, glaubt Autor Christofer Dutz.
Matt Trifiro gehört zu den Herausgebern des Reports "State of the Edge". Das Linux-Magazin wollte wissen, wie realistisch aktuelle Edge-Szenarien sind und ob Edge-Netzwerke die Abhängigkeit vom Internet steigern.
Die dezentrale Datenverarbeitung außerhalb von Rechenzentren nimmt immer mehr an Fahrt auf. Mit Akraino Edge Stack gibt es einen quelloffenen Weg für die entsprechenden Anwendungsszenarien. Das Linux-Magazin hat sich das Projekt und sein Umfeld genauer angesehen.
Abgespeckte Kubernetes-Distributionen richten sich nicht nur an Einsteiger, sondern zielen auch auf den Edge- und IoT-Bereich ab. Die Bitparade sieht sich Minikube, Microk8s und K3S an.
ZPS 1.2.2 Auflisten und Entfernen von Zombies Quelle: https://github.com/orhun/zps Lizenz: GPLv3 Alternativen: Ps, Kill Hin und wieder kommt es vor, dass auf Linux-Systemen ein sogenannter Zombie herumwandert – also ein Prozess, der schon beendet wurde, dessen Elternprozess...
Die gertenschlanke Monitoring-Lösung Darkstat hat bereits knapp 20 Jahre auf dem Buckel, erzeugt aber dank ihres minimalen Footprints selbst auf schwachbrüstigen Systemen kaum merkliche Last. Damit qualifiziert sie sich als perfektes Überwachungswerkzeug für den Einsatz in Charlys heimischem...
Xen gilt als Hypervisor-Pionier unter Linux, auch wenn KVM ihm im Laufe der Zeit den Rang abgelaufen hat. XCP-ng will als Thronfolger den Glanz alter Tage zurückbringen. Funktioniert das?
Im letzten Teil der Serie zur Volltextsuche steht der Webcrawler im Mittelpunkt. Das vorgestellte Collector-Framework von Norconex bringt gegenüber dem bisher verwendeten Manifold CF einige Vorteile mit sich.
Der deutsche Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hat zum Jahreswechsel beim 36. Chaos Communication Congress in Leipzig einen Ausblick auf die anstehenden Herausforderungen beim Datenschutz gegeben und warb bei den anwesenden Hackern um Zusammenarbeit "auf der hellen Seite der Macht".
Ein Buch versammelt Ansichten namhafter Wissenschaftler der KI-Forschung zu aktuellen Fragestellungen ihres Fachgebietes. Ein zweites hilft bei den ersten Schritten mit der gerade besonders populären Sprache Kotlin.
Geht es um einen raschen Überblick über die Systemauslastung, ist Top meist am schnellsten zur Hand. Doch die bessere Alternative heißt Nmon.
Über Pulsweitenmodulation lassen sich mit Single-Board-Computern Blinklichter, gedimmte LEDs und variable Motordrehzahlen unkompliziert realisieren – vorausgesetzt, der Kernel ist richtig konfiguriert.
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