Ausgabe Januar 2008

Titelthema: SaaS und Webapplikationen: Der Anwender kann sofort starten, Entwickler finden leichter Kunden
Das Linux-Magazin 01/08 erscheint am 6. Dezember 2007 mit Weihnachtsgeschenk: Ubuntu 7.10 Server auf CD ist gratis dabei. Beim weiteren Kosten reduzieren und Arbeit sparen hilft das Schwerpunktthema "Software als Service". Für die Redaktion viel mehr als ein Modewort.
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Angebote, die Software as a Service (SaaS) zum Gegenstand haben, nehmen ständig zu - auch in ihrer Bedeutung. Nicht zu unterschätzen sind allerdings die Herausforderungen, die bei der Administration, Integration und Migration anstehen.
Wer Web- oder SaaS-Anwendungen anbieten will, bekommt es mit Kodierungsrelikten der HTML- und Skriptsprachen-Frühzeit zu tun. Abhilfe schaffen moderne Frameworks wie Prado, die viele Elemente und Templates bereits als fertige Bausteine bereitstellen. Doch deren Struktur will zuerst verstanden sein.
Webseiten in Vi erstellen? Nur Konsolenpuristen halten das für die beste Wahl. Alle anderen Anwender erstellen oder editieren ihre Webpräsenz besser mit einem speziell auf HTML und CSS zugeschnitten und komfortablen Editor. Fragt sich nur mit welchem?
Wenn Admins angerostete Mailserver austauschen, müssen auch die Postfächer der Benutzer auf die neue Hardware gelangen. Auf Ebene des Filesystems spielen die Server häufig nicht mit, deshalb erweisen sich IMAP-Migrationstools als ideale Helfer.
Der eine braucht sowieso gerade eine neue, den anderen nervt, dass sich der Vermieter seiner Telefonanlage jedes Komfortmerkmal extra bezahlen lässt. Zeit zu wechseln, Zeit eine VoIP-fähige Anlage selbst zu bauen, Zeit für einen Asterisk-Workshop im Linux-Magazin.
Wer sich im Markt der Linux-Firewalls etablieren will, muss sich gegen eine breit gestreute Konkurrenz durchsetzen. Die deutsche Firma Collax ist durch ihren Kommunikationsserver bekannt. Ob sie auch beim Security Gateway eine harmonisch abgestimmte Funktionsmischung liefert, untersucht dieser Test.
Die einen lieben, die anderen hassen sie: die flexible, aber komplexe C++-Standardbibliothek STL. Entwickler des zweiten Lagers können ihren Quellcode nun fast umsonst parallelisieren. Den Werkzeugkasten dazu liefert OMPTL - vorausgesetzt der Compiler beherrscht den OpenMP-Standard.
Schokolade ist schlecht für die Figur, Spekulatius nicht jedermanns Sache und das Ethernet-Kabel reicht nicht bis zum Kamin? Da kommt das Weihnachtsrätsel des Linux-Magazins gerade recht. Wer sich bestens auskennt in der Welt freier Software, beantwortet die Fragen und gewinnt mit Glück einen...
Nmbscan SMB-Freigaben aufspüren Quelle: Lizenz: GPLv2 Alternativen: Nbtscan Netzwerkfreigaben, die der Administrator nicht kennt oder längst vergessen hat, werden oft genug zum Einfallstor für Eindringlinge. Das Programm Nmbscan geht ihm beim Aufspüren solcher Freigaben zur Hand. Das...
Haben Sie Anregungen, Statements oder Kommentare? Dann schreiben Sie an [redaktion@linux-magazin.de]. Die Redaktion behält es sich vor, die Zuschriften und Leserbriefe zu kürzen. Sie veröffentlicht alle Beiträge mit Namen, sofern der Autor nicht ausdrücklich Anonymität wünscht .
Geheimrat Goethe, was verstehen Sie unter "Innere Sicherheit"? Dumm, dass der alte Knabe tot ist. Andernfalls deklamierte er vielleicht: "Seit ich gewahr wurde, wie man sich von innen selbst schmücken könne,komm' ich mir wieder recht schön vor." Nein, nein, Herr Goethe. Meine Frage zielt auf...
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten .
Inhalte im Netz, Strukturen fürs Netz: Das Linux-Magazin hat sich ein Handbuch zum Contentmanagement-System Typo3 sowie einen Band über drahtlose Ad-hoc-Netze mit Mesh angesehen .
Immer mehr Linux-Systeme nutzen UTF-8 statt ISO-8859 für die Zeichenkodierung. Beim Update einer Distribution entsteht ohne Konvertierung schnell Datenmüll. Ein Migrationsleitfaden.
Groupware, Handy, Mailclient, PDA, Webmailer - alle haben Adressbücher und Kalender. Wer sie nutzt, dem droht nach Murphys Law, dass die benötigte Datenquelle gerade dann nicht erreichbar ist, wenn es drauf ankommt. Synchronisation wäre ein Ausweg - das Linux-Magazin versucht ihn zu gehen.
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