Bücher über Linux und Open Source
Eigentlich stellt Linux-Magazin an dieser Stelle immer zwei Sachbücher vor. Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel, und so wendet sich diese Ausgabe nur einem Titel zu – noch dazu einem Roman.
Eindringlich beschwört "Speichern und Strafen" die möglichen negativen Folgen einer datengetriebenen Welt. "Blockchain für Entwickler" hält das Versprechen, so ziemlich alles Wissenswerte über die Hype-Technologie zusammenzutragen.
"Docker für Dummies" führt Leser ohne Vorkenntnisse in die Containertechnologie Docker ein, "Visual Storytelling im Business" diskutiert die Möglichkeiten des bildhaften Erzählens im Web und anderswo.
Im ersten Buch geht es um die Grundlagen der Webanalyse jenseits der Bedienung von Tools. Das zweite bietet einen Einstieg in die Abfragesprache SQL.
Im ersten Buch beschreibt eine Koryphäe der IT-Sicherheit, wie gravierend das Problem ist und wie man es lösen könnte. Das zweite Buch verdichtet alles Wissenswerte zum maschinellen Lernen.
Ein Buch führt in die Skriptprogrammierung mit der Bash und ihren Werkzeugen ein, ein anderes stellt Data Studio vor, Googles mächtiges Tool für Datenaufbereitung und Visualisierung.
Netzwerke aus verschiedener Perspektive – einmal als digitale Technik für Kommunikationsnetze, einmal als Verfahren des maschinellen Lernens.
Das erste Buch nimmt den Leser mit beim Ertüfteln einer funktionierenden Blockchain, das zweite setzt etwas Datenanalyse-Know-how voraus und belohnt mit einer praktischen Einführung in Tensorflow.
Ein Buch für den leichten Einstieg in Python, das sich auch für jüngere Leser eignet, und ein Buch, das eine gründliche und systematische Einführung in die Sprache bietet.
Ein Buch über die grundlegenden Funktionsprinzipien von Algorithmen, ein zweites über die Bedienung eines beliebten Open-Source-Zeichenprogramms.
Ein Buch will systematisch in die Suche nach Sicherheitslücken einführen, das zweite legt den Grundstein für das Arbeiten mit dem KI-Framework Keras.
Ein Buch über die bekannteste und bedeutendste Orchestrierungslösung für Container: Kubernetes. Und eins, dass das Containerformat, das Kubernetes hauptsächlich nutzt, im Detail beschreibt: Docker.
Ein Buch ersetzt das fehlende Manual für die Geräte von Amazons Echo-Serie, das zweite ist eher ein R-Appetithappen als ein Handbuch-Ersatz.


