Das amerikanische Startup PIN AI, gegründet von KI- und Blockchain-Experten der Universitäten Columbia und Stanford sowie des MIT, hat einen KI-Assistenten in Form einer Smartphone-App veröffentlicht, der dezentral auf dem Mobilgerät läuft und dort auch alle Daten hält.
Blockchain
Im Jahr 2019 schürften riesige Grafikkartenfarmen fleißig Bitcoins, und die zugrunde liegende Blockchain-Technik war in aller Munde. Zahlreiche Machbarkeitsstudien und fünf Jahre später wollten wir wissen: Wo kommt heute die Blockchain abseits von Kryptowährungen zum Einsatz?
In einem offenen Brief an den US-Senat und das Repräsentantenhaus warnen 26 Technikexperten vor dem zunehmenden Lobbyismus für Kryptowährungen in den USA. Zu den Unterzeichnern zählt auch der Sicherheitsexperte Bruce Schneier.
VMware hat eine eigene Blockchain-Plattform präsentiert, mit der sich geschäftliche Netzwerke aufbauen und geschäftskritische dezentrale Anwendungen implementieren lassen.
Computer können viel, doch ebenso vieles prinzipiell gar nicht. Auch wenn sie den Menschen aus manchen Arbeitsplätzen verdrängen, werden sie ihn nie ersetzen, selbst nicht mit hochgelobten Techniken wie Blockchain oder KI.
Verfechter der Blockchain-Technologie malen sich im ersten Buch die Zukunft aus. Das zweite untersucht systematisch und didaktisch aufbereitet, was alles zur professionellen Software-Entwicklung gehört.
Eindringlich beschwört "Speichern und Strafen" die möglichen negativen Folgen einer datengetriebenen Welt. "Blockchain für Entwickler" hält das Versprechen, so ziemlich alles Wissenswerte über die Hype-Technologie zusammenzutragen.
Als eines der ersten Länder Europas hat Deutschland nun eine nationale Blockchain-Strategie veröffentlicht.
Das erste Buch nimmt den Leser mit beim Ertüfteln einer funktionierenden Blockchain, das zweite setzt etwas Datenanalyse-Know-how voraus und belohnt mit einer praktischen Einführung in Tensorflow.
Anwendungsfälle und Praxisbeispiele der Blockchain-Technologie in verschiedenen Branchen beleuchtet eine eintägige Konferenz, die im Rahmen der German Blockchain Week am 21. Februar in Stuttgart stattfindet.
Mit Fabric 1.4 veröffentlicht das Hyperledger-Projekt eine erste Ausgabe mit längerem Support. Die bringt neue REST-Endpoints mit und verbessert die Dokumentation.
Von der ursprünglichen Idee, Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu nutzen, ist bislang in freier Wildbahn wenig zu sehen. Ehemalige Angestellte der amerikanischen Denver Post wollen nun zusammen mit Blockchain-Experten eine kryptofinanzierte Online-Publikation veröffentlichen.
Im Kampf gegen Desinformationen und Falschmeldungen im Netz will die Europäische Kommission keine gesetzliche Initiative ergreifen. Dafür sollen künftig Verhaltensregeln, künstliche Intelligenz und Blockchain gegen Fake News helfen.
Das dezentrale Ökosystem wächst. Die Macher des dezentralen Browsers Blockstack haben nun den universellen Dapp Store angekündigt, der benutzbare dezentralisierte Apps versammeln soll, die sich plattformübergreifend einsetzen lassen.
Die Hyperledger-Projekte müssen sich ab Version 1.0 automatisch einem Audit durch eine externe Firma unterziehen, das Sicherheitsprobleme aufspüren soll. Diesmal war Sawtooth an der Reihe und fanden die Sicherheitstester Schwachstellen.






