Seit mehr als zehn Jahren trägt jeder von uns eine digitale Identität in der Brieftasche. Warum nutzen wir sie nicht?
Titelthema
Passt eine gute Lösung auf eine Vielzahl von Problemen, erspart das eine lange, anstrengende und potenziell fehlerbehaftete Suche nach dem schon bekannten Weg. In der Softwareentwicklung können Entwurfsmuster wertvolle Erfahrungen speichern und nachnutzbar machen.
Das Singleton-Pattern garantiert, dass es nur eine Instanz einer Klasse geben kann. Die repräsentiert in der Regel ein Objekt, das in der Realität nur einmal vorkommt, beispielsweise ein Dateisystem. Python bietet verschiedene Möglichkeiten, um ein Singleton abzubilden.
Auch beim Design von APIs lohnen sich Patterns, damit wartungs- und zukunftssichere Systeme entstehen. Mike Schilli widmet sich Anfragen, die von Natur aus etwas länger dauern.
Das Domain-driven Design adressiert viele Aspekte der Softwareentwicklung, vom Design ganzer Softwarelandschaften und den Beziehungen zwischen (Teil-)Systemen über den Entwurf fachlicher Modelle bis hin zu Mustern und Code.
Altsysteme kranken an vielen und auf den ersten Blick unterschiedlichen Stellen. Die richtige Diagnose und passende Therapiemaßnahmen helfen ihnen wieder auf die Sprünge.
Auf den ersten Blick scheinen DDD als Softwarearchitekturansatz und Agilität als Prozessmodell unterschiedliche Bereiche der Softwareentwicklung abzudecken. Tatsächlich erzeugen sie nicht nur Synergien, sondern streben teilweise sogar dasselbe an.
In Sachen Orchestrierung buhlen etliche Fertiglösungen um die Gunst der Nutzer. Doch die vorhandenen Bordmittel bieten bereits eine mögliche Lösung: Auch Ansible beherrscht den virtuosen Umgang mit AWS und Konsorten.
Im Cloud-Umfeld haben es Admins oft mit vielen, eher kurzlebigen virtuellen Maschinen zu tun, die sich nicht mehr händisch auf- und abbauen sowie konfigurieren lassen. Eine Strategie, die das Problem lösen soll, heißt Infrastructure as Code.
Serverless Workloads erleichtern Entwicklern und Admins die Arbeit, indem sie den Betrieb von Infrastrukturressourcen an einen Plattformbetreiber auslagern. KNative überträgt das Prinzip auf Kubernetes und liefert alle Container-Komponenten für die Konstruktion von Serverless-Anwendungen, PaaS...
Die Möglichkeit, die eigene digitale Identität zu verwalten und sich elektronisch auszuweisen, ist eine grundlegende Komponente einer umfassenden Digitalstrategie. Gerade in Deutschland aber liegt hier noch manches im Argen.
Seit einigen Jahren setzen die Stadt Köln und die Uni Duisburg-Essen konsequent auf Open Source, etwa beim Projektmanagement: Die Entwicklungskosten für die Integration von OpenProject mit Nextcloud als File-Sharing-Server teilte man sich und sparte so einen sechsstelligen Betrag an Steuergeldern.
Schwäbisch Hall ist eine FOSS-Vorzeigekommune: Dort setzt man Open Source seit zwei Jahrzehnten konsequent ein. Das Linux-Magazin fragte den IT-Leiter der Stadt nach seinen Erfahrungen.
Der XÖV-Standard definiert unter anderem die XRechnung. An ihn muss sich fast jeder Dienstleister halten, der mit der öffentlichen Hand Geschäfte machen will. Dank der KDE-Software Kraft gibt es jetzt auch eine Open-Source-Implementierung.
Ein von der Open Source Business Alliance in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten bescheinigt der Bundesregierung rechtlichen Spielraum für einen bevorzugten Einsatz von Open Source in der Verwaltung. Es zeigt, welche gesetzlichen Optionen dafür infrage kommen.











