Ein Erfolgsfaktor für gute Dokumentation ist eine strukturierte und systematische Herangehensweise. Dieser Beitrag vermittelt Grundlagenwissen darüber, wer was und wie dokumentieren sollte und wie man dabei den roten Faden nicht verliert.
Titelthema
Worauf sollte man beim Dokumentieren besonders achten? Wie integriert man Dokumentation am besten in seine Prozesse? Welche Tools bieten sich an? Wie sehr sollte man ins Detail gehen? Das geben Doku-Experten von Suse und Owncloud hier zum Besten.
Netbox hat sich als Werkzeug mit Zwitterfunktion für DCIM und IPAM längst etabliert. Wer jedes verbaute Teil in seinem Rechenzentrum dokumentieren will, findet in Netbox dafür die perfekte Lösung.
Um schnell und einfach Prozesse zu digitalisieren, greifen immer mehr Unternehmen auf Low-Code- oder No-Code-Plattformen zurück, die es auch Nicht-Informatikern erlauben, eigene Applikationen zu erschaffen. Das bewirkt einen Paradigmenwechsel in der IT, der weit über reine Softwareentwicklung...
Der eine steckt tief in den Fachfragen eines Anwendungsgebiets, der andere ist erfahrener Programmierer. Beide zusammenzubringen, war schon immer ein Problem. Low-Code bietet dafür eine neue Lösung: Die Vereinigung in einer Person.
Cadence verspricht, sichere, skalierbare und hochverfügbare Workflows zu orchestrieren. Das Ziel – vereinfachte Entwicklung und Betrieb komplexer Abläufe – ähnelt dem vieler Low-Code-Plattformen. Allerdings gibt es hier statt wenig Code ausschließlich Code, der aber magische Kräfte entfalten kann.
Fertige Code-Bausteine nach dem Legoprinzip zusammenstecken, das ist das Grundprinzip von Node-RED. So entstehen einfache, aber auch komplexe Programme, f�r die wenig bis kein Code niederzuschreiben ist.
Das deutsche Gesundheitssystem entspricht laut Gesundheitspolitikern grundsätzlich dem Design von Bismarcks Krankenversicherung aus dem 19. Jahrhundert. Derzeit tobt eine Lobbyschlacht darum, es auf den Stand der Anforderungen der EU zu bringen.
Der Gesundheitssektor ist ein Bereich, der jeden unmittelbar betrifft. Insofern profitieren alle von den Innovationen, die dort angesiedelte Open-Source-Projekte hervorbringen. Doch hat sich diese Erkenntnis bereits durchgesetzt?
GNU Health, ein Vorzeigeprojekt freier Software für Krankenhäuser, hilft besonders in Entwicklungsländern beim Aufbau einer bezahlbaren Gesundheitsversorgung für alle.
Histogramme sind ein probates Mittel, um in Prometheus beispielsweise Latenzen darzustellen. Bisher gab es dabei verschiedene Einschränkungen. Native Histogramme schaffen jetzt Abhilfe.
Beim Open-Source-Monitoring beansprucht neben Platzhirschen wie Icinga oder Checkmk auch die lettische Software Zabbix ihren Platz. Ihre Geschichte reicht zurück bis ins Jahr 2001. Gehört sie damit zum alten Eisen, oder hat sie noch immer alles im Blick?
Flows ermöglichen es, festzustellen, welche Netzwerkgeräte miteinander kommunizieren und wie viele Daten dabei übertragen wurden. OpenNMS kann Flows sammeln und visualisieren.
Die beiden Monitoring-Giganten Icinga und Checkmk haben zwar einiges gemeinsam, unterscheiden sich aber auch in vielen Punkten. Wir untersuchen, welche der beiden Lösungen sich für welchen Zweck besser eignet.
Typische Linux-PCs arbeiten mit CISC-CPUs, deren Wurzeln bis in die 1970er-Jahre zurückreichen. Mit den Alternativen ARM und RISC-V etablieren sich heute alternative Instruction Set Architectures aus der RISC-Welt.













