Mit RISC-V hat sich eine freie und flexible Prozessorarchitektur etabliert, die sich anschickt, auf unterschiedlichen Einsatzgebieten an Bedeutung zu gewinnen.
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RISC-V hat sich in der Technikwelt eine illustre Fangemeinde aufgebaut. Intel, Google und wohl auch Apple liebäugeln damit. Nur bei der fertigen Hardware sieht es überschaubar aus – mit Hoffnungsschimmern.
Seagate, mit über 40 Prozent Marktanteil der weltgrößte Festplattenhersteller, wird zum Chipentwickler und designt einen eigenen RISC-V-Prozessor. Was ist der Grund für dieses Engagement?
Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Unternehmen schreiben dazu Berichte und richten eigene Bereiche zum Thema auf ihren Webseiten ein. Politik und Zivilgesellschaft rufen Nachhaltigkeitspreise aus. So weit, so gut – oder?
Einige Open-Source-Projekte widmen sich neuerdings der Frage, wie verschwenderisch Software mit Energieressourcen umgeht. Wir werfen einen Blick auf Projekte, die sich mit dem Energiemessen und -sparen beschäftigen.
Um bestehende Forschung verstehen zu können, sie zu reproduzieren und darauf aufzubauen oder um sich neuer Forschung effektiv zu widmen, muss die verwendete Software nachhaltig sein. Was bedeutet das, und wie erreicht man es?
Einige Programmiersprachen stehen im Ruf, besonders energiesparende Anwendungen hervorzubringen. Das gilt insbesondere für das noch recht junge Go. Wir machen den Reality Check.
Immer mehr Geräte vernetzen sich untereinander, produzieren immer mehr Daten und sind ungewollt auch zunehmend Angriffsziele für böswillige Hacker.
Die Schäden, die 2022 bei den Anschlägen auf die Pipeline Nord Stream 2 oder auf die für den Zugfunk notwendige Infrastruktur der Deutschen Bahn entstanden sind, waren immens und betrafen Millionen Menschen. Die Gefährdung kritischer Infrastrukturen zeigt sich zunehmend im Alltag und rückt damit...
Leichtgewichtig, gesetzeskonform, kostengünstig, sicher und standardisiert: Mit diesen Attributen wirbt eine Open-Source-Referenzimplementierung einer IP-basierten IoT-Kommunikationssoftware für sich.
Viele IoT-Geräte sind gegen Angriffe so schlecht geschützt, dass es ein Kinderspiel ist, sie aus der Ferne zu übernehmen. Das muss nicht sein: Mit den richtigen Mitteln und Werkzeugen lässt sich gegensteuern.
Cloud-Datenbanken erfreuen sich wachsender Beliebtheit und steigender Nachfrage. Das liegt nicht nur an höherer Skalierbarkeit und besserer Verfügbarkeit, sondern auch an geringeren Investitions- und Betriebskosten. Allerdings gibt es auch Einschränkungen.
Wie alle Komponenten skalierbarer Plattformen müssen auch Datenbanken heute ganz selbstverständlich in die Breite skalieren können. Technisch ist das knifflig, wie Vitess zeigt: Das Programm setzt unter der Haube auf verschiedene Techniken wie Sharding, sieht von außen aber wie MySQL aus.
Die Welt des Scale-out ist stateless: Wer auf höhere Last mit mehr Instanzen statt mit einem stärkeren Server reagieren will, braucht in der Regel zustandslose Anwendungen – Datenbanken sind das aber nicht. YugabyteDB löst das Dilemma für PostgreSQL.
Das Mantra "Dokumentieren ist wichtig" hat die Grenzen der IT-Welt längst hinter sich gelassen. Unternehmen haben Wissen als wertvolle Ressource identifiziert, sammeln und speichern es. Für einen wirklichen ökonomischen Nutzen genügt das aber noch nicht. Hier kommt Wissensmanagement ins Spiel.













