In der Europäischen Union gelten ab Juni Energiekennzeichnungs- und Ökodesign-Anforderungen für viele mobile Geräte.
Energie
Einige Open-Source-Projekte widmen sich neuerdings der Frage, wie verschwenderisch Software mit Energieressourcen umgeht. Wir werfen einen Blick auf Projekte, die sich mit dem Energiemessen und -sparen beschäftigen.
Einige Programmiersprachen stehen im Ruf, besonders energiesparende Anwendungen hervorzubringen. Das gilt insbesondere für das noch recht junge Go. Wir machen den Reality Check.
Überall in der IT – am Arbeitsplatz, im Rechenzentrum oder beim Supercomputing – gilt es, dem Klima zuliebe sparsamer mit Energie umzugehen. Wir sprechen darüber mit zwei Experten aus unterschiedlichen Sparten: dem CTO von Suse und dem stellvertretenden Direktor eines Supercomputing-Zentrums.
Energie sparen ist ein Gebot der Stunde – auch im Linux-Kernel. Wir zeigen, wie Linux das freiwillige Stromsparen organisiert und wie Programmierer dazu ihren Beitrag leisten.
Kernel 5.1 bewältigt endlich gepufferte asynchrone Ein- und Ausgaben, mustert "a.out" aus, verbessert Fanotify, unterstützt kumulative Livepatches und ergänzt einen neuen Energiespar-Governor.
Sysadmin-Kolumnist Charly zählt die Computer in seinem weitläufigen Haushalt auf und macht sich damit klar, dass zwischen ihnen zu pendeln eine unzumutbare Belastung für die persönliche Energiebilanz wäre. Nun lässt er einen Tiger für sich springen.
Energie-effiziente Hardware ist seit vielen Jahren im Handel, im Bereich der Software steht die Forschung hingegen noch am Anfang. Eine neue, im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellte Studie, will das ändern. Das Linux-Magazin wirft einen Blick auf Methoden und Ergebnisse.
Das Streben nach immer schnelleren Rechnern scheint kein Ende zu nehmen, aber lässt sich der Energiehunger der Supercomputer auch in Zukunft noch stillen? Welche Rolle spielt dabei Linux? Das Linux-Magazin sprach mit einem Experten.
Die Linux Foundation macht jetzt in Energie: LF Energy soll die Softwareseite des Energiesektors nach dem Open-Source-Modell reformieren. Denn die alten Netze stoßen dank neuer Anforderungen an ihre Grenzen.








