Prometheus ist der Standard in Sachen Monitoring, Alerting und Trending. Doch die Software ist langsam, wenn sie viele historische Daten im Speicher liegen hat. Der Retter heißt Cortex, das obendrein noch Cluster-Funktionalität liefert.
Prometheus
Der Amazon-Gründer Jeff Bezos, einer der reichsten Männer der Welt, investiert Zeit und Geld in das KI-Start-up Prometheus. Das ist die erste formale Führungsposition die Bezos seit seinem Rücktritt als Amazon-CEO 2021 besetzt.
Wer Prometheus als Zeitreihendatenbank nutzt, kennt das Problem: Je mehr Daten es speichert, desto behäbiger wird es. Thanos, Cortex, Mimir und M3db wollen Abhilfe schaffen – auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Wo liegen die Stärken und die Schwächen der Kandidaten?
Histogramme sind ein probates Mittel, um in Prometheus beispielsweise Latenzen darzustellen. Bisher gab es dabei verschiedene Einschränkungen. Native Histogramme schaffen jetzt Abhilfe.
Die OpenStack-Community hat die inzwischen 25. Version seiner Open-Source-Cloud-Infrastruktur-Software veröffentlicht. Die neue Openstack-Ausgabe firmiert unter dem Namen Yoga.
Gitlab hat den Open-Source-Experten Opstrace übernommen, der eine integrierte Open-Source-Observability-Lösung anbietet. Die Integration der Opstrace Observability-Lösung in die GitLab DevOps-Plattform soll dort Überwachungs- und Beobachtungsfunktionen bereitstellen.
Grafana 7.0 verbessert nicht nur die Datenvisualisierung über Dashboards und Panels. Es bereitet auch Tracing-Daten auf, vereinheitlicht das Datenmodell und erleichtert den Umgang mit Daten, die nicht aus Zeitreihen-Datenbanken stammen.
Während der Promcon 2018, dem Treffen der Prometheus-Community Mitte August in München, hat die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) das Projekt des Open-Source-Monitoring-Tools auf die nächste Stufe gehoben. Mit dem Status "Graduation" attestiert die CNCF der Software einen hohen Reifegrad...
Das Monitoringtool Prometheus macht zwar nicht in jedem Fall eine gottgleiche Figur, doch Zusätze wie Alerta oder Telegraf vermögen es deutlich zu verschönern.
Wer auf der Suche nach Monitoring, Alerting und Trending für große Landschaften ist, findet im TICK-Stack alle Komponenten, die er braucht. Dieser Artikel erklärt, warum TICK selbst Prometheus überlegen ist.
Von Soundcloud stammt die verteilte Monitoringlösung Prometheus 2.0, die mittlerweile vor allem im Containerumfeld Freunde findet. Version 2.0 reduziert den Fußabdruck der Software, erlaubt Snapshot-Backups der Datenbank und durchforstet riesige Mengen an Zeitreihen effizienter.
Wer eine Monitoringsuite abseits von Nagios und Co. sucht, trifft fast zwangsläufig auf Prometheus und Sensu. Beide versprechen ähnliche Funktionalität, unterscheiden sich aber fundamental voneinander.
In Cloud-Native-Umgebungen stoßen klassische Monitoring-Tools an ihre Grenzen, wenn sie kurzlebige Objekte wie Container überwachen. Diese Lücke schließt Prometheus, das Kubernetes dank der konzeptionellen Ähnlichkeit, des einfachen Aufbaus und einer weitreichenden Automatisierung passgenau ergänzt.
In der griechischen Mythologie bringt Prometheus den Menschen das Feuer. Die namensgleiche Software für verteiltes Monitoring erleuchtet hingegen den Geist von Admins in Cloud-Native-Umgebungen. Sie liefert auf recht unkomplizierte Weise Metriken der verfügbaren Systeme.
Anderthalb Jahre nach der letzten runden Version erscheint nun Gitlab 9.0. Zu den Highlights gehören unter anderem die Möglichkeit, Untergruppen zu bilden sowie Prometheus-basiertes Monitoring für CI/CD Piplines und Sourcecode-Repositories.












