Künstliche Intelligenz unterstützt Programmierer zunehmend bei ihrer täglichen Arbeit. Eine Bestandsaufnahme zeigt, wie KI heute im Entwicklungsprozess hilft, wo ihre Grenzen liegen und warum ein unbedarfter Einsatz sogar gefährlich sein kann.
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Vor 30 Jahren erschien Linux 1.0, das erste produktionsreife Kernel-Release. Historische Abrisse zum freien Betriebssystem von Linus Torvalds gibt es viele. Mindestens so spannend aber ist die Art und Weise, wie Linux den Lauf der Welt direkt und indirekt beeinflusst hat.
Drei Jahrzehnte produktionsreifes Linux haben bei vielen Unternehmen und deren Kunden tiefe Spuren hinterlassen. Wir haben uns bei einigen prominenten Linux-Profis der ersten Stunde umgehört.
S.u.S.E, SuSE, SUSE: Nicht nur die Bezeichnung hat der alteingesessene Nürnberger Distributor oft gewechselt. Die Software unterlag ebenso vielen Änderungen, oft geprägt von neuen Besitzern oder Fehlschlägen.
Das Geheimnis hinter Enterprise Linux und warum Generationen von Managern bei Suse an der kreativ-anarchistischen Lebensweise der Suseaner verzweifelten – all das bringt eine Umfrage unter Ehemaligen ans Licht.
Ein Universitätsverbund suchte eine neue Backup-Lösung. Sie sollte in einer großen Umgebung funktionieren, mit vorhandener Hardware zurechtkommen und offene Schnittstellen bieten. Die Wahl fiel auf Bacula.
SEP verspricht mit seiner Backup-Lösung Sesam in der neuen Version Apollon Administratoren göttlichen Rundumschutz: Ganz egal, um welche Art von Daten es im RZ oder auf Clients geht – Apollon kümmert sich darum.
Wer seine Datenbestände in der Cloud sichern oder synchronisieren will, braucht nicht für jeden einzelnen Dienst native Clients. Mit Rclone erledigen Sie diese Aufgaben auch für mehrere Cloud-Konten bequem auf der Kommandozeile oder mithilfe eines grafischen Frontends.
Das nach einem Raubsaurier benannte Open-Source-Tool Velociraptor steht im Zentrum einer Lösung, die Cybergefahren in industriellen Umgebungen automatisiert erkennt und abwehrt. Auch kritische Infrastrukturen lassen sich damit schützen.
Container sind keineswegs intrinsisch sicherer als Anwendungen, die direkt auf dem System laufen. Löchrige Software und falsche Einstellungen machen in beiden Fällen Probleme. Doch es gibt Werkzeuge, die dem Administrator in Sachen Container-Sicherheit unter die Arme greifen.
Für Linux gibt es zahlreiche einzelne Werkzeuge, um Netzwerke zu überwachen oder Angriffe abzuwehren. Security Onion bündelt sie und schafft damit eine einheitliche Plattform zum Absichern einer IT-Umgebung.
Die E-Mail ist im Internet nach wie vor das mit Abstand beliebteste Kommunikationsmedium. Wer seine Mails nicht an Konzerne abtreten möchte, muss einen eigenen Mailserver betreiben. Ihn sinnvoll abzusichern, macht einige Mühe.
Zentrale Authentifizierung und Autorisierung sind in der Cloud elementar. Man kann sie entweder als Dienstleistung einkaufen oder mit freien Komponenten selbst bauen. Wir vergleichen das kommerzielle Okta mit dem freien Keycloak und zeigen, worauf es zu achten gilt.
Vertrauenswürdige Netze, Rechner, Benutzer und Dienste – das war einmal. Sichere IT ist möglich, erfordert aber ein grundsätzliches Umdenken.
Webanwendungen ohne eigene Benutzerverwaltung stülpt Authelia mit wenigen Handgriffen eine Zugangskontrolle über. Der nützliche Torwächter verlangt dazu allerdings einen Reverse Proxy.














