Wer Software für einen Rechner übersetzt, der 135 Millionen Euro gekostet hat, der wählt Sprachen und Compiler besonders sorgfältig aus. Zwei Mitarbeiter des Leibniz-Rechenzentrums der Bayerischen Akademie der Wissenschaften berichten über für gut befundene Tools ihres Boliden Super MUC.
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Das althergebrachte Bios hat Jahrzehnte auf dem Buckel und mit der schnellen Entwicklung bei PCs und Laptops nicht Schritt gehalten. Seine Aufgaben übernimmt als sein potenter Nachfolger UEFI und sorgt für mehr Funktionen, Komfort und Sicherheit.
Secure Boot erwartet einen digital unterschriebenen Kernel. Eigene Module und Treiber von Drittanbietern lassen sich allerdings nur mit Nachhilfe laden. Außerdem hat Microsoft die Finger im Spiel.
Das einst geschmähte Trusted Platform Module könnte künftig zu einem sicheren Anker für die Chain of Trust auf Rechnern werden. Warum das so ist, wie es aktuell um TPM unter Linux steht und wohin die Reise gehen könnte, erklärt Security-Experte Matthew Garrett in diesem Artikel.
GPT – die GUID-Partitionstabelle – löst bei großen Festplatten und vielen UEFI-Systemen den gewohnten Master Boot Record ab. Die normalen Fdisk-Programme kommen jedoch mit dem neuen Partitionierungsschema ins Stolpern. Mit den richtigen Tools hat aber jeder System-Vortänzer den korrekten Dreh...
Im September 1992 gründeten Roland Dyroff, Thomas Fehr, Burchard Steinbild und Hubert Mantel die "Software und System-Entwicklung". Zum 25-jährigen Bestehen des bis heute bedeutendsten deutschen Linux-Unternehmens blickt das Linux-Magazin auf die sehr wechselvolle Suse- und damit Linux-Geschichte.
Am 11. September 2001 konnte die damalige Suse-Belegschaft ihre Aufmerksamkeit nicht ausschließlich nach New York richten. Denn auch in Nürnberg nahm der Tag einen schicksalhaften Verlauf, wie hier einer berichtet, der dabei gewesen ist.
Ende 2001 wollte fast niemand mehr in die defizitäre Suse AG investieren. Für Rafael Laguna, der damals für einen Wagniskapitalgeber arbeitete, überwogen dagegen die Chancen der Linux-Firma. Nach dem Einstieg von Novell verließ er Suse und startete mit Groupware eine eigene Linux-Karriere.
Deutschland hat sich in den vergangenen Jahrzehnten als Nährboden von Open Source hervorgetan. Das Linux-Magazin blickt auf Distributionen, Personen und Veranstaltung aus den letzten 25 Jahren.
Auf dem Papier sind die Daten bei Diensteanbietern wie Amazon Web Services genauso sicher aufbewahrt wie bei europäischen Cloudprovidern. Doch mit dem Patriot Act und spätestens seit Edward Snowden hegen viele Anwender Fluchtgedanken.
Auf Brautschau nach einer möglichst ganzheitlichen Alternative zu Amazons As-a-Service-Universum kommt niemand umhin, die Attraktivität von Open Stack zu bemerken. Oder ist das zu hoch gestapelt?
Um DDoS-Angriffe abzuwehren, schlüpfen Websites und Dienste oft unter die Schutzschirme von Internetriesen. Auch Amazon verteilt solche an seine AWS-Kunden. Doch welche Alternativen gibt es?
Daten auf AWS S3 sitzen dort nicht zwangsläufig fest. Wer sie wiederhaben will, kann sie mit ein bisschen Python-Schmiermittel auf einen Rutsch abpumpen.
Wer Microservices in Containern betreibt, zwingt sie vor allen Dingen dazu, miteinander zu kommunizieren – und mit der Außenwelt. Wie Admins Pods und Nodes in Kubernetes dafür vernetzen, klärt der Artikel.
In Cloud-Native-Umgebungen stoßen klassische Monitoring-Tools an ihre Grenzen, wenn sie kurzlebige Objekte wie Container überwachen. Diese Lücke schließt Prometheus, das Kubernetes dank der konzeptionellen Ähnlichkeit, des einfachen Aufbaus und einer weitreichenden Automatisierung passgenau ergänzt.














