Open Stack bildet zwar einen eigenen Kosmos, kann aber den Container-Trend nicht ignorieren. Anwender wollen beide Technologien kombinieren – hier kommen Projekte wie Magnum, Kolla oder Zun ins Spiel. Das Linux-Magazin hat nachgeschaut, wo es bei der Zusammenarbeit noch knirscht.
Titelthema
Zur Erforschung von Deep-Learning-Algorithmen, die sich neue Fähigkeiten selbstständig aneignen, betreibt Open AI einige der größten Kubernetes-Cluster weltweit mit bis zu 36000 CPU-Kernen. Mitarbeiter Jonas Schneider schildert die Praxiserfahrungen mit der Containerverwaltung.
Home Assistant bringt die wenig kompatiblen Heimautomatisierungs-Lösungen verschiedener Hersteller unter seine Herrschaft und erlaubt es dem Admin, sie zentral zu regieren. Magazin-Autor Gunnar Beutner hat die in Python geschriebene Software in seiner Wohnung getestet und zeigt, wie sie sich...
Das MQTT-Protokoll hat sich im Internet of Things als Standard durchgesetzt. Sein leichtgewichtiger Ansatz unterstützt selbst die kostengünstigsten Mikrocontroller. Das eröffnet auch ganz neue Möglichkeiten bei der Heimautomatisierung. Dieser Praxis-Artikel stellt sie vor.
In der stetig wachsenden Smart-Home-Welt beziehungsweise im Internet der Dinge vermittelt IO-Broker zwischen Einzelsystemen wie der Broker in der Finanzwelt zwischen Kunde und Bank.
Über den Adafruit-IO-Webservice kommunizieren IoT-Sensoren und -Clients mit Hilfe eines REST-API über das Internet. Der Artikel zeigt, wie die nicht-menschlichen Akteure in der Praxis zusammenarbeiten und wie die Daten per Skript auf den Linux-Desktop gelangen.
Bis zum Jahr 2020 wird es über 50 Milliarden smarte Geräte im Internet geben, die miteinander reden sollen. Das Projekt Vicinity versucht Ordnung in den Wildwuchs zu bringen.
Einerseits müssen es nicht immer die großen und komplexen Monitoringsysteme sein, wenn nur ein paar Leistungs-Eckdaten zu bestimmen sind. Andererseits nutzen auch die Großen oft kleine Tools, Spezialisten für schnelle Messungen. Ein Blick in den Werkzeugkasten.
"Heute ist alles wieder so langsam!", stöhnen die Anwender. Aber stimmt das auch? Und falls es stimmt, woran liegt es? Eine kontinuierliche Überwachung der tatsächlichen Performance der Anwendungen hilft auch bei vielschichtigen Clouddiensten, die Servicequalität zu sichern.
In der griechischen Mythologie bringt Prometheus den Menschen das Feuer. Die namensgleiche Software für verteiltes Monitoring erleuchtet hingegen den Geist von Admins in Cloud-Native-Umgebungen. Sie liefert auf recht unkomplizierte Weise Metriken der verfügbaren Systeme.
Grafana bereitet Messdaten aus verschiedenen Quellen optisch auf und bietet dem Admin eine gute Übersicht. Welche Backends unterstützt es? Eine Übersicht.
Während Entwickler Dockers einfache Benutzung und Flexibilität schätzen, fürchten viele Admins, möglicherweise Opfer einer List nach Vorbild des Troja-Hackers Odysseus zu werden. Dabei gibt es mehrere Ansätze, um Containerimages abzusichern. Das Linux-Magazin findet heraus, zu welchem Preis.
Jede produktive Open-Stack-Installation, die Dienste und VMs mehrerer Kunden beherbergt, bietet für externe und interne Angreifer eine Menge Angriffspunkte. Das Härten des Gesamtsystems kann aus einem morschen Gemäuer fast ein Bollwerk machen – mehr als ein bisschen Mörtel bedarf es dafür aber...
Virtualisierung isoliert systembedingt seine VMs wesentlich wirksamer als ein Containerhost seine Gäste. Allerdings bergen Implementierungsschwächen im Hypervisor und Konfigurationsfehler das Restrisiko von folgenreichen Ausbrüchen – hier erklärt am Beispiel von KVM.
Im Zeitalter von Container und Cloud verliert das Betriebssystem an Geltung. Fast unverwundbare Rumpfsysteme, die sich nur noch ums Elementare kümmern, kommen da gerade recht und retten den Tag.














