Der Ortungsdienst GPS stößt in der Heimautomatisierung recht bald an seine Grenzen. Welche Möglichkeiten Indoor-Positioning-Systeme bieten und wie Linux-Nutzer die unsichtbaren Geister über Blutooth für ihre Zwecke einspannen, schildert Heimautomatisierer Gunnar Beutner in diesem Artikel.
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Unter dem Begriff Eclipse IoT fasst die Eclipse Foundation satte 26 Open-Source-Projekte zusammen, mit denen Entwickler das Internet der Dinge orchestrieren. Sie decken vom Smart Home bis zur Industrie-Anwendung eine Fülle von Einsatzgebieten ab, Entwickler dürfen sich einzelne Rosinen herauspicken.
Weil die Cloud omnipräsent ist, meinen einige Unternehmen, dass es ein Kinderspiel sei, ihre Geschäftsanwendungen zu Amazon, Google, Microsoft und Co. auszulagern. Tatsächlich lauern auf dem Weg nach oben tückische Fallwinde gerade abseits der Technologie.
Die eigene IT als digitalen Mix aus eigenen Servern und Public oder Private Clouds gestalten, das wäre technisch elegant und auf Dauer kostengünstig – aber aufwändig in der Einrichtung. Dass dank Ansible der letzte Punkt nicht so schwer wiegt wie angenommen, zeigt der folgende Artikel.
Wenn in dynamischen Cloudumgebungen jeden Tag Dutzende Dienste und VMs neu entstehen und andere verschwinden, sorgt konventionelles Monitoring nicht für Betriebssicherheit, sondern für Fehlalarme.
Damit beim Austausch von Office-Dokumenten im Unternehmen alle Rädchen ineinandergreifen, buhlen inzwischen mehrere Anbieter von Office-Suiten mit Kollaborations-Features um Kunden. Cloud- oder On-Premise-Lösungen sollen die Arbeit im Team erleichtern.
Kleine und große Softwareprojekte mit mehreren Entwicklern verlangen nach einer guten Organisation. Terminabsprachen, gemeinsame To-do-Listen, das Teilen von Quellcode und virtuelle Konferenzräume bringen über den Globus verteilte Programmierer zusammen.
Verteilte Teams, die Software professionell dokumentieren, brauchen keine simultan arbeitenden Multiuser-Editoren, sondern robuste Workflows, ein ausgeklügeltes Projektmanagement und Git – weiß der Autor des Beitrages, der die Dokumentationsabteilung eines großen Distributionsherstellers leitet.
Sicherheitslücken im Kernel bleiben oft überraschend lange unentdeckt. Die Kernelhacker-Initiative Kernel Self-Protection hat das Ziel, durch zusätzliche Features Angreifern ihr Tun zu vergällen, und wenn doch welche durchdringen, die Folgen abzumildern. Eine kleine Inspektionsreise ins Zentrum...
Docker-Container sind eine bequeme und leicht verfügbare Möglichkeit, um beinahe jeden Dienst zu betreiben. Damit das Thema Sicherheit nicht auf der Strecke bleibt, sollten Admins einige Dinge beachten.
Gekaperte Überwachungskameras, Botnetze aus DVR-Geräten, Routern und Druckern: Das mit einer Unzahl von Geräten bestückte Internet der Dinge ist ein sicherheitstechnisches Minenfeld. Verbände, Behörden und Organisationen versuchen mit Ratgebern und Testumgebungen gegenzusteuern.
Wer ein Virtual Private Network einrichten möchte, kämpft oftmals mit einer nicht ganz simplen Konfiguration. Wireguard verspricht, dass der Tunnelbau auch einfacher und flinker gelingen kann.
Compiler übersetzen Quellcode in lauffähige Programme und Bibliotheken. Das klingt simpel, ist es aber nicht: Im Inneren moderner Compilersuiten analysiert ein mehrstufiger Prozess die Sourcen, weist auf Fehler hin, erzeugt Zwischencodes und Tabellen, sortiert viel um und macht sich über den...
Aufgrund der flotten Updates bei den C++-Standards haben Compilerbauer in letzter Zeit alle Hände voll zu tun. Doch wie genau folgen sie den Standards und wo liegen eigentlich die Unterschiede?
Niemand kennt die kleinsten Details von 80 Prozent aller in PCs verbauten Prozessoren so gut wie Intel. Das legt den Verdacht nahe, dass die proprietäre Compilersuite des CPU-Herstellers das letzte Quäntchen Performance aus den Chips kitzeln kann. Das Linux-Magazin hat nachgemessen.














