Unterschiedliche Variablen, Datentypen, Einheiten, Bezugspunkte und vermaledeite Zeithüpfer erschweren das Leben eines Kernel- oder Treiberprogrammierers, der Zeiten messen, vergleichen, verrechnen oder auch nur verschlafen möchte.
Know-how
Zu den größten Risiken für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen zählen kriminelle Angriffe auf die IT-Infrastruktur. Wer sich über deren Abwehr informiert, stößt häufig auf das Buzzword maschinelles Lernen. Dieser Artikel untersucht, was das mit Cybersecurity zu tun hat.
Mithilfe der sogenannten Posix-Capabilities lässt sich eine fein abgestufte Rechteverwaltung realisieren.
Der professionelle Zugriff auf Hardware im Kernel findet über Gerätetreiber statt. Der Einstieg in die Treiberprogrammierung ist noch kinderleicht, aber danach wird es knifflig.
In Corona-Zeiten haben es Angreifer gerade auch auf die jetzt weitverbreiteten Kommunikationslösungen abgesehen. Ein Beispiel liefern die Schwachstellen in Rocket.Chat.
Die bisherigen Teile der Serie brachten Jitsi Meet für öffentliche Konferenzen zum Laufen. Diesmal geht es darum, nur befugten Nutzern Räume zu öffnen und externe Anrufer über SIP einzuladen.
Blocker gegen aufdringliche Werbung gehören heute zur Grundausstattung. Dieser Artikel vergleicht sieben kostenfreie Werbefilter und deren Integration ins Netzwerk.
Welche Prozesse laufen seit einem bestimmten Zeitpunkt auf einem Linux-System? Die Frage klingt harmlos, aber die Antwort ist kniffliger, als es zunächst scheint.
Wer sich für den Status eines Linux-Systems interessiert, der kann auf eine ganze Reihe von Kommandos des Pakets sysstat zurückgreifen. Viele weitere Informationen liefert das /proc-Dateisystem.
Ein ACPI-Fehler ermöglicht es, den Lockdown-Modus des Kernels aufzuheben und dann doch unsignierte Kernel-Module zu laden, die Malware enthalten können.
Ein Artikel der letzten Ausgabe stellte die Videokonferenz-Lösung Jitsi Meet vor. Der aktuelle Artikel zeigt, wie Anwender Jitsi Meet auf einem eigenen Debian-Server einrichten.
Security-Forscher haben eine Schwachstelle im Design von zahlreichen Antivirenprogrammen entdeckt. Das generische Problem betrifft jedes Betriebssystem und praktisch jede wichtige AV-Software.
Wer bei Videokonferenzen die Qualität und den Datenschutz nicht an externe Unternehmen auslagern möchte, installiert Jitsi Meet auf den eigenen Servern.
Elegante Tricks und Abkürzungen für die Kommandozeile waren an dieser Stelle schon einmal das Thema. Aber die Vorräte an professionellen Kniffen sind noch lange nicht erschöpft.
Mithilfe von Cgroups behalten Admins die Kontrolle über ihren Rechner. Nach mehreren Jahren der Entwicklung ist Version 2 reif für Produktivsysteme.














