Der Global Interpreter Lock in Python verhindert echte Nebenläufigkeit. Ein Projekt zur Abschaffung trifft auf Begeisterung des Kern-Teams.
Mit den aktuellen Rust-Patches für den Linux-Kernel bekommt das Projekt ein neues Programmiermodell, das es mit C so nicht gibt.
Riesige Sprachmodelle sind meist nicht öffentlich verfügbar oder replizierbar. Meta will das mit OPT ändern und gute Qualität liefern.
Ein Ausfall von Slack im Februar resultierte aus einem kaskadierenden Fehler, den das Team aufgrund der Komplexität nur schwer beheben konnte.
Die alten Framebuffer-Treiber in Linux werden seit etwa einem Jahrzehnt kaum noch gepflegt. Fedora macht nun Schluss mit der Technik.
Ein langjähriger Debian-Entwickler glaubt, dass ohne proprietäre Firmware in der Linux-Distribution nicht mehr viel geht.
Für Neuinstallation von Fedora auf x86-Systemen könnte künftig UEFI zwingende Voraussetzung sein. Der Bios-Support soll auslaufen.
Browser-Hersteller Mozilla startet ein weiteres Zahlangebot: eine kommerzielles Angebot für das MDN. Das soll Komfortfunktionen bieten.
Nach dem Streit um von einer Uni eingeschleusten Bugs legt die Kernel-Community nun eine Richtlinie zur Forschung an dem Projekt vor.
Dank Dav1d laufen AV1-Inhalte auf Android-Smartphones, der PS 4 oder in Ciscos Webex. Die wichtigsten Funktionen hat das Team nun umgesetzt.
Die Kernel-Spezialisten von Linutronix gehören künftig zu Intel. Die Firma hat die Echtzeit-Patches erstellt und pflegt die x86-Architektur.
Von vielen Spielen gibt es Linux-Ports, aber auch Proton-Anpassungen. Für das Steam Deck klärt Valve nun seine Teststrategie zur Kompatibilität.
Das Anti-Cheat-Tool von Epic könnte deutlich mehr Spiele auf dem Steam Deck ermöglichen. Nun läuft die Technik erstmals mit Proton.
An einem groß angelegten Patch-Day stellt Intel Updates für Sicherheitslücken bereit. Diese lassen sich zum Ausweiten von Rechten nutzen.
Der Support für alte Hardware ist unter Linux nicht immer so gut wie sein Ruf. Das zeigt nun auch das Beispiel von alten Grafiktreibern.