Dass Cloud Computing im Anmarsch ist, steht für Freunde und Feinde ausgelagerter Dienste außer Frage. Eine verbindliche Definition dessen, was da eigentlich kommt, gibt es jedoch nicht. Die gute Nachricht: Das meiste ist längst da.
Der vierte Teil des Mono-Workshops beschließt die Serie über die C#-Programmierung unter Linux - und erläutert, wie sich Mono in das Puzzle aus externen Libraries und Datenbanken einfügt.
Seit dem zweiten Teil der C#-Workshop-Serie im Linux-Magazin hat sich in der Mono-Welt etwas getan. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen und führt praktisch Objektserialisierung und Webservices vor .
Mit C# hat Microsoft eine C++-ähnliche Programmiersprache geschaffen, die die Erfahrungen aus über zwölf Jahren Java beherzigt. So garantieren zum Beispiel Interfaces, dass sich Objekte eines unterschiedlichen Typs vergleichen lassen. Manches C++-Feature, das Java fehlt, gibt es in C# obendrauf .
C# knüpft nach Meinung vieler erfolgreich an die Fortschritte von Java gegenüber C++ an. Mit der kommenden Mono-2.0-Release schließt der freie Port der Dotnet-Umgebung zum C#-Standard 3.0 auf, sodass die Sprache auch unter Linux zur interessanten C++- und Java-Alternative wird.
Es mag überraschen, ein Buch über Visual C# im Linux-Magazin besprochen zu sehen. Die Bücherseite begleitet in dieser Ausgabe jedoch den Start der Serie zu Mono, der freien Umsetzung von Microsofts Dotnet. Wer Literatur zu dessen Hauptsprache C# sucht, kann sich nicht nur auf Open-Source-Bücher...
Gerade im fahlen Licht des aufgehenden Vista stellt sich in mancher Firma oder Behörde die Frage: Sollen wir Linux auf unsere PCs ausrollen? Welche Produkte kämen in Frage, wenn es auf Lebenszyklen, gute Wartbarkeit und verständliche Menüs ankommt? Der folgende Test versucht Antworten zu geben.
Mit der Power heutiger Computer wissen die meisten Programme nicht viel anzufangen. Da bietet es sich an, mehrere Betriebssysteme auf einem Rechner zu starten. Das spart in Rechenzentren Geld für Hardware und den Anwendern lästiges Rebooten. Die Lösung Xen virtualisiert PCs extrem effizient.
Während früher die Aktualität und Anzahl der Pakete im Vordergrund stand, setzen Mandrake, Red Hat und Suse heute vermehrt auf Stabilität und Kontinuität. Mit dem Erscheinen von Red Hat Enterprise Linux 4 verfügen nun alle drei über eine Enterprise-Distribution mit Kernel 2.6 als Zugpferd.
Berlin war vom 9. bis 13. März Zentrum der internationalen Grid-Aktivitäten. Umgeben vom Sammelgut längst verstorbener Naturforscher fand in der Humboldt-Universität das 10. Global Grid Forum statt. Bildungs- und Forschungsministerin Bulmahn kündigte in der ehrwürdigen Kulisse die deutsche...
Grid Computing wurde zwar als basisdemokratisches, kollektives Netzwerkzeug erdacht, aber die aktuelle funktionierende Software elektrisiert vor allem Forscher, Informatiker und IT-Industrie. Die etwas anämische deutsche Grid-Gemeinde bekommt jetzt von Politik und Industrie flott Rückenwind.
Das ideale Desktop-Linux gibt es (noch) nicht. Alle drei vorgestellte Kandidaten haben ihre speziellen Stärken und Schwächen. Und teilweise kopieren sie Aussehen und Verhalten von Windows recht ungeniert.
Das Interesse an Linux auf dem Desktop ist neu erwacht, alte und neue Linux-Firmen wittern ihre Chance. Die Entscheidung zwischen Newcomer Xandros und Platzhirsch SuSE fiel nicht leicht, schließlich gaben die bessere Ausstattung und die größere Verbreitung der Nürnberger Software den Ausschlag.
Microsofts Office-Suite und ein paar andere Windows-Programme unter Linux reibungslos betreiben zu können, das verspricht Codeweavers, der Hersteller von Crossover Office - Wine sei Dank.
Kurz nach SuSE 8.1 erschienen neue Major Releases von Red Hat und Mandrake. Beim Vergleichstest für den Desktop-Einsatz liegen alle drei Kandidaten etwa gleichauf. Das deutlichste Unterscheidungsmerkmal ist die Versionsnummer, die auch bei Linux zum reinen Marketinginstrument wird.














