Der Trend zu Webapplikationen zwingt einstige HTML-Künstler ins Programmiererlager. Nur, wo schaut man sich einen guten und effizienten Stil ab? Der folgende Artikel beschreibt, wie ein Python-Guru mit Hang zu einem gewissen Django und ein PHP-Papst eine von der Redaktion vorgegebene Aufgabe lösen.
Das Linux-Magazin hat in der Ausgabe 10/2008 renommierten Vertretern von Programmiersprachen zwei Aufgaben gestellt. Der resultierende Code macht anschaulich, wie Könner in Perl, Java oder Python Probleme lösen, und was die Stärken exotischer Sprachen wie Lisp und Smalltalk sind.
PDF-Dateien lassen sich unter Linux leicht erzeugen, aber schwer nachträglich bearbeiten. Wann der Import in Inkscape und wann der Einsatz von PDF-Annotatoren wie des kommerziellen Cabaret Stage oder des freien Flpsed die bessere Lösung ist, untersucht diese Bitparade.
Textsatz in Profiqualität ist ein wichtiges Merkmal, das ein gutes Satzprogramm von Textverarbeitungen abhebt. Der Artikel prüft, wie sich die freie Publishing-Software Scribus in dieser Disziplin im Vergleich mit Tex und den Profianwendungen Adobe Indesign und Quark Xpress schlägt.
Wie ansprechend Briefe, Plakate oder Zeitschriften wirken, hängt stark von den benutzen Schriften ab. Schriftenmanager-Software erleichtert die Auswahl - auch aus Hunderten und Tausenden von Fonts
Die Desktop-Publishing-Software Scribus bietet Funktionen und Hilfsmittel für häufig wiederkehrende Aufgaben, die das Entwerfen handwerklich einwandfreier Layouts erleichtern sollen. Doch wie schlägt sich die freie Software im Vergleich zur proprietären Konkurrenz von Adobe und Quark?
Die Linux-Software für Künstler, Grafiker und Designer hat in den letzten zwei Jahren viele Fortschritte gemacht. Zwar gibt es nach wie vor keine gleichwertigen Pendants zu teurer Profisoftware wie Photoshop, Illustrator oder Indesign - doch die freien Programme bewältigen mehr Aufgaben, als die...
Solange Linux-Smartphones noch Mangelware sind, können Windows-Mobile-Handys und Organizer auch für Linux-Anwender eine Alternative sein. Wir zeigen, wie sich aktuelle Geräte mit Linux synchronisieren lassen.
Egal ob man eine eigene Webanwendung schreibt oder nachträglich eine freie Lösung aufbohren will: Die Benutzerinformationen in einem LDAP-Verzeichnis zu speichern schafft Login-Synergien und bringt Konsistenz in die eigene IT-Landschaft. Fehlt nur die LDAP-Authentifizierung.
Es gibt viele Wege, um PDF-Vortragsfolien zu erzeugen: Latex-Anhänger schwören auf die Beamer-Klasse, Open-Office-Anwender nutzen die Funktionsfülle ihrer Office-Suite und der Layout-Spezialist Scribus exportiert ansehnliche PDFs sogar mit interaktiven Elementen.
PDFs, die Benutzereingaben überprüfen oder mit der Anzeige neuer Felder oder Dialoge darauf reagieren, sind im Vergleich zu Ajax oder Flash beinahe exotisch. Dabei steht mit Scribus ein gutes Authoring-Werkzeug zum Erstellen geskripteter PDFs bereit.
User-generated Content überschwemmt das Internet. Doch bis zu den Wortlisten der Rechtschreibprogramme ist das Prinzip, das Sammeln von Inhalt an den Benutzer zu delegieren, noch nicht durchgedrungen.
Programmcode schreiben ohne Syntax-Highlighting ist mühsam und fehlerträchtig. Damit auch Liebhaber seltener Sprachen in den Genuss der praktischen Lesehilfe kommen, untersucht diese Bitparade, wie und wie gut sich in Kate, Emacs und Netbeans neue Sprachen integrieren lassen.
Die am leichtesten zu installierende Programme der Welt sind - Schadsoftware. Der Computernutzer fängt sich Viren, Würmer oder Trojaner ohne sein bewusstes Zutun ein. Vielleicht stammt ein Teil dieser anrüchigen Software bald vom Bundeskriminalamt.
Für professionelles Layout taugen Open Office & Co. nicht: Grafiken lassen sich nicht exakt genug platzieren und auch bei der Qualität des Blocksatzes hapert es. Eine Testserie des Linux-Magazins klärt, ob das freie Scribus Profi-Software wie Quark Xpress oder Indesign ersetzen kann.













