Bugs kommen in jeder Software vor. Entscheidend ist, wie ihre Entwickler mit gemeldeten Fehler umgehen und wie transparent sie dies handhaben. Eine Bestandsaufnahme für die Open-Source-Welt .
Eigentlich ist es Sache der Desktop-Umgebungen, die nötige Infrastruktur für bequemes Arbeiten zur Verfügung zu stellen. Doch manches lässt unter KDE und Gnome im Lieferzustand noch zu wünschen übrig. Hier sind Addons gefragt, die das Arbeiten noch bequemer machen.
Um Unternehmenssoftware unter Linux steht es gar nicht so schlecht. Das beweisen rein quantitativ schon die prall gefüllten Rubriken Enterprise und Financial auf Sourceforge.net. Im Detail zeigt es ein Artikel von Bastian Kames und Markus Feilner, der zwei leistungsfähige...
Die Cebit 2009 schloss am Sonntag mit gut 400.000 Besuchern, knapp ein Fünftel weniger als im Vorjahr. Besonders spürbar war der Rückgang bei Gästen aus dem asiatischen Raum. Mehr Besucher seien dagegen aus Amerika und dem nahem Osten angereist.
Semantic Mediawiki, eine freie Erweiterung des bekannten Media-Wiki, macht Wiki-Seiten zu Datenquellen, aus denen Abfragen gezielt Daten extrahieren. Künftige Versionen der Erweiterung erzeugen aus Wiki-Dokumentationen sogar UML-ähnliche Flussgraphen oder werten Anfragen wie "Name Mitglied...
Vor gut zwei Jahren wirkte der Landstrich OCR-Software auf der Karte der freien Softwarewelt allenfalls dünn besiedelt. Dank zweier Open-Source-Releases ehemals kommerzieller Engines, Tesseract und Cuneiform, hat sich dies geändert.
Normalerweise ist es wünschenswert, dass die CPU-Befehle einer virtuellen Maschine ohne Umwege auf der Wirts-CPU ablaufen. Quicktransit von den Machern des Apple-Plattform-Emulators Rosetta virtualisiert auch die CPU. Mit zwischengelagerter Übersetzung sind Binaries dann architekturübergreifend...
Freie Software überrascht selbst alte Hasen mit ihrer großen Vielfalt immer wieder. Freie Lösungen hinken kommerziellen meist kein bisschen hinterher. Doch es gibt einige notorische Schwachstellen in der Open-Source-Welt. Liegt dies an den Entwicklern oder an fehlenden Sponsoren?
Das Linux-Magazin hat sich ein Buch zum ungewöhnlichen Thema kollektive Intelligenz angesehen, das nicht nur Theorie, sondern auch praktische Programmieraufgaben enthält. Der zweite Titel behandelt das automatisierte Testen von Webanwendungen mit dem Tool Selenium.
Camcorder und digitaler Videoschnitt haben die Technik der Filmprofis für Privatanwender zugänglich gemacht. Manches kleine Kunstwerk, das auf Youtube aus der Masse herausragt, zeugt davon. Doch die Schnittprogramme Kdenlive, Openmovieeditor und Avidemux haben es bis zur Oscarverleihung noch weit.
Nur wenige Tage nach Erscheinen des vorletzten Hefts gingen die Einsendungen im Stundentakt ein. Anhänger aller möglichen Sprachen wollten beweisen, dass sie besser programmieren können als es die Sprachpäpste im Linux-Magazin getan hatten. Die Auswertung zeigt: Das Volk irrt nicht.
Screencasts, das sind kommentierte Video-Aufzeichnungen des Bildschirms, demonstrieren die Bedienung von Anwendungen viel konkreter und verständlicher, als das gewöhnliche Screenshots je könnten. Die Königsklasse der Recordingprogramme bezieht sogar den Zuschauer interaktiv ein.
In der Welt der freien Software hat fast jede Anwendung Konkurrenz - nur nicht die X11-Umgebung. Doch wer nachforscht, findet sogar hier alternative Techniken, die Fenster ohne X-Server ermöglichen.
Kaum ein Thema trennt Entwickler so nachhaltig wie die Frage nach der besten Programmiersprache. Typisierung, Datenstrukturen, Freiheit in der Syntax oder Kürze des Code halten als Argumente her. Das Linux-Magazin hat prominenten Protagonisten von fünf populären Sprachen die gleiche Aufgabe...
Optik spielt in KDE 4 eine wichtige Rolle - wie die Außendarstellung der Entwickler nahelegt. Unter den Anwendern gibt es jedoch genügend, denen der Trend zur immer mehr aufgemotzten 3D-Optik auf den Wecker geht. Sie führen messbare Prozessorlasten für simpelste Applikationen als Argument an.












