Die Bash begleitet Linux seit seinen Kindertagen. Trotz ihres biblischen Alters und ihres hohen Reifegrads feilen die Entwickler immer noch an der Shell. Kürzlich veröffentlichten sie Version 4.0. Das Linux-Magazin schaut sich an, ob ein Umstieg lohnt.
Preislisten aus Warenwirtschaftssystemen oder Adresslisten aus der Human-Ressources-Datenbank erzeugen: Dafür gibt es in vielen Unternehmen ein Kartenhaus an Skripten, Batchjobs und langen SQL-Abfragen. Ärgerlich, wenn sich niemand mehr an ihre Funktion erinnert. Open Studio will Übersicht schaffen.
Eine Million Schüler in über 40 Ländern verwenden den XO-1-Computer des OLPC-Projekts im Schulunterricht. Dessen intuitive Oberfläche Sugar gibt es nun auch für andere Plattformen.
Wenn Codegeneratoren Quelltext für Codegeneratoren erzeugen, läuft ebenso etwas falsch, als wenn man versuchte, Festplatten mit kleinen Magneten zu formatieren. In der Diskussion über Hilfe durch Frameworks und Toolkits gerät manchmal die Beherrschbarkeit eines Softwaresystems verloren.
Die meisten Bankkunden kennen E-Banking von den paar Überweisungen pro Woche, die sie per Webbrowser oder Applikation tätigen. Unternehmen haben meist andere Anforderungen, denen der neue Ebics-Standard entgegenkommt. Viele Anwendungen sind auch für Linux verfügbar.
Normalerweise bekämpfen Entwickler Programmfehler. Forscher aus Saarbrücken bauen jedoch sogar absichtlich Fehler in Quelltexte ein. So schätzen sie ab, wie gut Testumgebungen arbeiten.
Ich bin ein zufriedener Kubuntu-Anwender, habe aber keine Lust (und vor allem keine Zeit), regelmäßig die Ausgabe zu aktualisieren. Klar, Security-Updates gibt's regelmäßig, aber ein ganzes Release, bei dem man sich auch noch putzige neue Tiernamen merken muss? Trotz allem war mein täglich und...
Nach zehn Jahren plant das herstellerunabhängige Konsortium ISC eine von Grund auf neue Version des marktführenden DNS-Nameservers Bind. Finanziert von Sponsoren soll alles sicherer, flexibler und skalierender werden, mit Details halten sich die Entwickler aber noch zurück.
Mit dem Udev-Subsystem ermöglicht der Linux-Kernel im Zusammenspiel mit einem Userland-Programm dynamisch Gerätedateien anzulegen und wieder zu entfernen. Nun wurde bekannt, dass der Kommunikationskanal zwischen beiden nicht auf Authentizität prüft. So können User Rootrechte erhalten.
Es wäre naiv zu glauben, Entscheidungen, welches Betriebssystem zum Einsatz kommt, würden allein auf Grundlage harter, technischer Fakten getroffen. Mitnichten. Viele OSS-Fans pflegen und kultivieren das sympathische Underdog-Image. Das Linux-Magazin fragt bei Admins nach.
Bugs kommen in jeder Software vor. Entscheidend ist, wie ihre Entwickler mit gemeldeten Fehler umgehen und wie transparent sie dies handhaben. Eine Bestandsaufnahme für die Open-Source-Welt .
Ein Versionskontrollsystem verwendet jeder Entwickler, der auf sich hält, und welcher Penetration Tester kommt ohne den bekanntesten Portscanner aus? Wir stellen je ein englischsprachiges Buch zu den Open-Source-Progammen Git und Nmap vor .
Informatik-Pionier Alonzo Church meinte zwar etwas anderes, als er 1952 seine berühmte These formulierte, in der Sache ist sie jedoch aktuell wie eh und je: Die Programmiersprache ist eigentlich völlig egal.
Der Pisa-Schock zeigt zunehmend Wirkung: Anders als im Jahr zuvor lösten viele Leser des Linux-Magazins das Winterrätsel in Heft 2/09. Sprachen und Literatur waren keine großen Hürden, einzig zu Stachelbeeren entwickelte mancher eine Allergie.
Ein Bot nistet sich seit einigen Monaten in Consumer-Geräten ein, die unter Linux auf einer MIPS-CPU laufen. Infizierte Geräte binden sich zu einem Botnet über IRC zusammen und erwarten Kommandos.











