Auf seinen Developer-Webseiten kündigt Google an, dass sich VP9 nun auch optional als Codec für Web RTC einsetzen lässt. Das soll den Datendurchsatz deutlich senken und die Bildqualität verbessern.
Die Core Infrastructure Initiative der Linux Foundation gehört zu den Unterstützern, die dem Weißen Haus beim neuen "Cybersecurity National Action Plan" (CNAP) helfen wollen. In ihn will die US-Regierung Milliarden stecken.
Mit Lumberyard bringt Amazon eine eigene, freie 3D-Engine auf den Markt, die auf der Crytek-Engine basiert. Linux-Support ist geplant und der Sourcecode ist einsehbar. Dennoch gibt es Haken.
In einem Statement auf der Webseite Hackernews erklärte Solomon Hykes, CTO von Docker, dass die Containerhersteller das offizielle Docker-Image von Ubuntu auf Alpine-Linux umstellen wollen.
Wer einen Server in der eher exotischen Programmiersprache Racket betreibt, sollte die Software aufgrund einer schwerwiegenden Sicherheitslücke aktualisieren oder zumindest patchen.
Für öffentliche Ausschreibungen erlaubt es die EU-Kommission ab Mitte Februar 2016, auf XBRL 2.1 (Extensible Business Reporting Language) zu referenzieren, einem offenen Standard.
Als "Hack-proof" bezeichnet das MIT vollmundig seine neue Generation von RFID-Chips. Sie sei gegen Power-Glitch-Attacken gewappnet.
Pacman, das von Arch-Linux verwendete Tool zum Softwaremanagement, erreicht Version 5.0 und kündigt "lang erwartete Features" an.
Mit einem VR-Modus für den Unreal Editor will Epic es seinen Entwicklern ermöglichen, VR-Spiele auch direkt in einer Virtual-Reality-Umgebung zu bauen.
Auch am zweiten und letzten Tag der Fosdem geben sich die Redner wieder die Klinke in die Hand, darunter auch einige Vertreter großer Firmen. Deren Interesse scheint sich in letzter Zeit insbesondere auf das Feld der Container zu fokussieren.
Mit tausenden Besuchern bleibt die Brüsseler Fosdem das wichtigste Open-Source-Event in Europa. Trotz der Größe ist die Veranstaltung gut organisiert und überfordert die Besucher mit einer Unzahl an Vorträgen.
Oracle will ab dem JDK 9 auf das langlebige Java-Plugin verzichten. Sicherheitsexperten halten den Schritt für schon längst überfällig.
Um ihre Spiele optimal an die vorhandene Hardware anzupassen, brauchen Entwickler möglichst umfassenden Zugriff auf den Code. Mit GPU Open möchte AMD diesen Zugriff nun erleichtern.
12000 Menschen strömten zum Jahreswechsel nach Hamburg zum Hacker-Kongress. Die Mischung ist bunt, denn als Hacker verstehen sich längst nicht mehr nur die klassischen Nerds.
Speicherdienstleister versprechen ihren Kunden Sicherheit durch Backups und bequemen Zugriff. Über Verschlüsselungstechnologie sollten die Dienste vor Spionage sicher sein. Das Linux-Magazin hat sich bei den Anbietern und ihren Methoden umgesehen.










